Karriere: "Mehr Alternativen allein werden das Problem nicht lösen"

Prof. Dr. Johannes Einwag: "Der Weg der Qualifikation ist grundsätzlich sekundär, ob 'akademische‘ oder 'nicht akademische‘ Ausbildung."
Karriere: "Mehr Alternativen allein werden das Problem nicht lösen"
Interview: Prof. Dr. Johannes Einwag und Dr. Bernd Stoll über Wege zu mehr Attraktivität und Qualität der Aus- und Fortbildung von Fachpersonal

Die Delegierten der Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg haben in ihrer Vertreterversammlung Anfang Dezember 2015 in mehreren Bereichen der Qualifikation des Fachpersonals in den Zahnarztpraxen entscheidende Weichen gestellt. So wurde unter anderem beschlossen, eine Aufstiegsfortbildung zur DH Professional einzuführen (die DZW berichtete).

Neu ist auch eine Aufstiegsfortbildung zum Dentalen Fachwirt für den organisatorischen und betriebswirtschaftlichen Aufgabenbereich. Zudem wurden bei allen Aufstiegsfortbildungen die Fortbildungsordnungen an die neuen nationalen und europäischen Anforderungen angepasst. Im folgenden Interview geben Prof. Dr. Johannes Einwag, Fortbildungsreferent der LZK Baden-Württemberg, und Dr. Bernd Stoll, für die Praxismitarbeiter zuständiger Referent der Kammer, Auskunft über diese Beschlüsse und ihre Folgen.

Prof. Dr. Johannes Einwag, Fortbildungsreferent der LZK Baden-Württemberg
(© LZKBW)

Dr. Bernd Stoll, für die Praxismitarbeiter zuständiger Referent der Kammer BW
(© LZKBW)

In Baden-Württemberg haben Sie sicher bundesweit mit die größten Erfahrungen mit den Aufstiegsfortbildungen zur Dentalhygienikerin (DH). Das Zahnmedizinische Fortbildungszentrum, das ZFZ in Stuttgart, gehörte zu den ersten Kammerinstituten, die eine solche Fortbildung strukturiert angeboten haben. Warum jetzt die Weiterentwicklung zur DH Professional?

Ganz einfach – die Zeit war reif! 1993 wurde mit der Änderung des Zahnheilkundegesetzes die Möglichkeit der Qualifikation zur DH geschaffen. Die Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg hat als erste regiert – "Fortbildung ist Ländersache" – und bereits 1994 eine Fortbildungsordnung zum Dentalhygieniker/zur Dentalhygienikerin verabschiedet – und dies schon vor 22 Jahren! In dieser Zeit haben sich sowohl die fachlichen als auch die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen – Erwartungshaltungen der Patienten, die demographische Entwicklung, die Situation am Arbeitsmarkt etc. – deutlich geändert, eine Tatsache, der die BZÄK mit einer neuen Muster-Fortbildungsordnung begegnete.

Trotz permanenter Optimierung der konkreten Fortbildungsinhalte in der praktischen Fortbildung am ZFZ schien daher die Zeit gekommen, eine grundlegende Änderung der Fortbildungsordnung zur DH in Baden-Württemberg durchzuführen, die diese Veränderungen nicht nur berücksichtigt, sondern auch für die Zukunft die hohe Qualität des Ergebnisses der Aufstiegsfortbildung – und dies ist neu – im europäischen Rahmen sicherstellt. In diesem Zusammenhang registrierten wir bei der Qualifikation zur DH seit einiger Zeit eine zunehmende Theoretisierung der Aus- und Fortbildung – als „Akademisierung“ positiv vermarktet. Wir halten diese Entwicklung im Interesse des Patientenschutzes nicht für zielführend und setzen diesem Trend ganz bewusst die Einführung der Aufstiegsfortbildung zur/zum DH Professional entgegen.

Neben der inhaltlichen Neubeschreibung der bisherigen DH-Aufstiegsfortbildung wird mit der Bezeichnung „DH Professional“ in Baden-Württemberg verstärkt die praktische und kommunikative Handlungsfähigkeit herausgestellt, die eine Dentalhygienikerin im Rahmen der Aufstiegsfortbildung von der ZFA-Ausbildung über die ZMP- oder ZMF-Fortbildung erworben hat. Wir sind der Überzeugung: Im Interesse des Patienten gilt es, auf der Basis einer qualifizierten theoretischen Ausbildung schwerpunktmäßig die praktische und kommunikative Kompetenz der Mitarbeiter zu schulen und weiter auszubauen. Die Einführung der DH Professional ab 2016 soll diese Kernqualifikationen auch vom Namen her deutlich machen.


"Die Aufstiegsfortbildung ist 'für alle da‘ – unabhängig vom Alter, Familienstand, Bildungsabschluss und finanzieller Situation."


Seit mehr als zehn Jahren ist die Frage der DH-Ausbildung fast zum Gegenstand von Glaubenskriegen geworden. Die zahnärztliche Standespolitik lehnt in weiten Teilen noch immer eine akademische Ausbildung mit einem Bachelor-Abschluss ab und favorisiert die Aufstiegsfortbildung. Befürworter der akademischen Ausbildung aus den Reihen der DH, aber auch der Wissenschaft kritisieren, dass diese Aufstiegsfortbildung international nicht vergleichbar ist und auch der besonderen Bedeutung der DH in der Parodontaltherapie nicht gerecht wird. Private Anbieter schaffen mit Bachelor-DH-Ausbildungen Fakten. Auch zur DH Professional kam schon Kritik, weil dies wieder ein deutscher Sonderweg sei. Ist es das? Und welche Perspektiven bietet die Entscheidung für die DH Professional in diesem Streit?

Danke für diese Fragen – sie geben Möglichkeit, einige "Irrtümer" richtigzustellen. Beginnen wir mit der "Art der Qualifikation": Ausbildung oder Aufstiegsfortbildung?

Zunächst einmal gilt: Viele Wege führen nach Rom. Wir haben in den vergangenen Jahren in verschiedenen Stellungnahmen zur Steigerung der Attraktivität des Berufsbilds – und die Qualifikation zur DH ist hier ein Baustein – immer wieder betont: Der Weg der Qualifikation ist grundsätzlich sekundär, ob "akademische" oder "nicht akademische" Ausbildung. Die Herausforderung an die moderne Mitarbeiterfortbildung reduziert sich völlig emotionslos auf die Frage: Auf welchen Wegen erreichen wir unter den gegebenen fachlichen, gesundheitspolitischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen möglichst effizient das im Zahnheilkundegesetz vorgegebene Ziel? Hier konkurrieren verschiedene Modelle – nicht mehr und nicht weniger! Für "Glaubenskriege" ist hier wirklich kein Platz.

Für uns gibt es nur einen sinnvollen Ausgangs- wie Zielpunkt einer derartigen Debatte: Den Patientenschutz. Als (Zahn-)Mediziner, aber auch als Patient wünschen wir uns eine optimale Betreuung durch das Praxisteam. Diese ist gegeben, wenn das Praxisteam sowohl theoretische als auch praktische Fertigkeiten auf dem gewünschten Niveau besitzt. Deswegen sind wir absolute Verfechter der Aufstiegsfortbildung. Wir gehen sogar soweit, zu sagen: Wenn es sie nicht gäbe, dann müsste man sie erfinden.

Die Entwicklung hin zu einem rein universitären Bachelor Dentalhygiene bewerten wir als einen Rückschritt – sowohl bezogen auf das didaktische Konzept als auch bezogen auf die Qualität der Patientenversorgung. Ganz unabhängig davon: Der Wert des Bachelor-Abschlusses wird ja inzwischen sowohl von der Industrie als auch vom Staat selbst infrage gestellt: Bachelor-Absolventen werden nicht in den höheren Dienst zugelassen, wie jüngst die "Süddeutsche Zeitung" berichtete.

Auch von zahnärztlicher Seite werden die lange Zeitspanne und die Kosten kritisiert, die engagierte Mitarbeiterinnen und Praxen für die Aufstiegsfortbildungen bis zur DH aufbringen müssen. Viele junge Menschen scheuen heute diesen Aufwand, dem ja am Ende auch nicht immer entsprechende Verdienstmöglichkeiten gegenüberstehen. Der kurze Weg über den Bachelor scheint da interessanter. Müssten die Kammern hier nicht reagieren?

Sie sagen völlig zu Recht: scheint interessanter! Aber: "Der Schein trügt" und das gleich in mehrfacher Hinsicht. "Gut Ding braucht Weile". Man kann doch nicht argumentieren: Wir nehmen den Bachelor, der dauert nicht so lange und kostet weniger – was auch nicht stimmt. Stellen Sie sich vor, der Staat würde unter Berufung auf kürzere Ausbildungszeiten und -kosten das Medizinstudium halbieren. Ein Aufschrei ginge durchs Land.

Die Aufstiegsfortbildung ist "für alle da" – unabhängig vom Alter, Familienstand, Bildungsabschluss und finanzieller Situation. Die Aufstiegsfortbildung ist eine Stufenfortbildung, in der wir jederzeit ein- und aussteigen können. Eine zentrale Forderung der Bildungspolitik, die Durchlässigkeit in vertikaler und horizontaler Ebene, wird auf diese Weise perfekt umgesetzt.

Gerade für die Attraktivität eines "Frauenberufs" ist essenziell: Die Fortbildung ist auch bezogen auf "Babypausen" oder "Pflegepausen" problemlos zu organisieren und auch zu finanzieren. Einmal erworbene Qualifikationen wie ZMP oder ZMF bleiben erhalten! "Frau" kann auch nach Jahren direkt wieder ins Berufsleben einsteigen. Es ist daher davon auszugehen, dass auf der Basis dieser Art der Qualifikation auch in Zukunft die mit Abstand meisten Dentalhygienikerinnen qualifiziert werden.

In diesem Zusammenhang eine Zahl: Von den 400 in den vergangenen 21 Jahren am ZFZ in Stuttgart im Rahmen einer Aufstiegsfortbildung erfolgreich qualifizierten Dentalhygienikerinnen gaben mehr als 95 Prozent an, sie hätten sich eine dreijährige Ausbildung finanziell nicht leisten können.

Noch nicht allgemein bekannt ist aber auch, dass es für Absolventen mit Hochschulreife oder Fachhochschulreife als Alternative zum Studium die Möglichkeit gibt, im Rahmen der Aufstiegsfortbildung die DH Professional in 3,5 Jahren zu erreichen.


"Für die 8.555 in Zahnarztpraxen tätigen Zahnärztinnen und Zahnärzte wurden seit Bestehen der Aufstiegsfortbildung 25.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Bereich Prävention qualifiziert."


Sie haben in Baden-Württemberg jetzt die Aufstiegsfortbildungen komplett überarbeitet und an aktuelle deutsche und europäische Vorgaben angepasst. Warum – und was heißt das dann für die Fortbildungen und deren Teilnehmer?

In einem Satz: Verbesserung der Transparenz bezüglich des Qualifikationsniveaus für alle Beteiligten europaweit durch Anlehnung an den deutschen und europäischen Qualifikationsrahmen. Der Deutsche Qualifikationsrahmen für lebenslanges Lernen (DQR) ist ein Instrument zur Einordnung der Qualifikationen des deutschen Bildungssystems. Er soll zum einen die Orientierung im deutschen Bildungssystem erleichtern und zum anderen zur Vergleichbarkeit deutscher Qualifikationen in Europa beitragen. Um transparenter zu machen, welche Kompetenzen im deutschen Bildungssystem erworben werden, definiert er acht Niveaus, die den acht Niveaus des Europäischen Qualifikationsrahmens (EQR) zugeordnet werden können. Der EQR dient als Übersetzungsinstrument, das hilft, nationale Qualifikationen europaweit besser verständlich zu machen. Als nationale Umsetzung des EQR berücksichtigt der DQR die Besonderheiten des deutschen Bildungssystems und trägt zur angemessenen Bewertung und zur Vergleichbarkeit deutscher Qualifikationen in Europa bei.

Der DQR ist mit Wirkung vom 1. Mai 2013 in Kraft getreten. Die Musterfortbildungen der Bundeszahnärztekammer sowie die Fortbildungsordnungen der Landeszahnärztekammern wurden aber bereits früher verabschiedet.

Folglich müssen sowohl die Musterfortbildungsordnungen der Bundeszahnärztekammer wie auch der Landeszahnärztekammern erst angepasst werden, bevor überhaupt eine "Verortung" – so der Fachbegriff – der einzelnen Berufsbilder beziehungsweise der darauf aufbauenden Qualifikationen im DQR möglich ist.

Auf Bundes- wie auf Landesebene Baden-Württemberg wurden hierfür die erforderlichen Vorarbeiten geleistet und mithin die Weichen gestellt, um die nunmehr vorliegenden Ordnungen in moderner Darstellung handlungsorientiert und aktuell zu beschreiben. Das Niveau einer Qualifikation wird hierbei durch Kompetenzen in Form von Lernergebnissen auf fachlichen und personalen Ebenen beschrieben. Alljährlich zum 1. August erfolgt eine Aktualisierung der "Liste der zugeordneten Qualifikationen".

Für die Zahnmedizin verortet ist bisher die ZFA auf Level 4. ZMP/ZMF/ZMV sollen – entsprechend der Kompetenzbeschreibung – auf Level 5, die DH Professional sowie der Dentale Fachwirt auf Level 6 (und das entspricht Bachelor-Niveau) verortet werden.

Gutes Personal zu finden oder auszubilden und zu halten wird immer mehr zu einem Schlüsselthema für die Zahnarztpraxen. Was kann und muss insgesamt getan werden, um die zahnärztlichen Assistenzberufe wieder attraktiver zu machen? Sind neue Berufsbilder wie Praxismanager oder Dentaler Fachwirt ein Weg dorthin?

Der Berufsstand wird (neben den fachlichen Innovationen) mittelfristig ganz entscheidend von folgenden Faktoren geprägt sein: Der demografischen Entwicklung – die Menschen werden älter –, dem enormen Kostendruck im Gesundheitswesen, dem Mangel an qualifizierten Fachkräften und der Feminisierung des Berufsstands.

Diese Veränderungen haben selbstverständlich Konsequenzen für die "Berufsausübungsformen" und die Qualifikationen der Mitarbeiter, nicht nur im Bereich der Assistenz. Auch im Bereich der Praxisorganisation, der Praxisverwaltung und im Praxismanagement sind die Anforderungen in den vergangenen Jahren ständig gestiegen, ein Trend, der sich in Zukunft sicher noch verstärkt fortsetzen wird. So wie wir die DH in der Dentallandschaft implementiert haben, so wird der Dentale Fachwirt/die Dentale Fachwirtin ein weiteres Mosaiksteinchen in der Fortbildungslandschaft sein und seine Berechtigung in entsprechenden Praxen finden.

Aber ein größerer Strauß an Karrierealternativen allein wird das Problem der mangelnden Attraktivität der Assistenzberufe mit Sicherheit nicht lösen. Die Lösung dieser Herausforderung erfordert ein ganzes Maßnahmenbündel – angefangen von attraktiven Arbeitszeiten, Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf bis hin zu einem guten Verdienst.

In der politischen Diskussion dreht sich fast alles um die DH, ohne die eine erfolgreiche Parodontalbehandlung nicht möglich sei. Laut Einschätzung von Parodontologen und Epidemiologen wäre der größte Teil der PAR-Patienten mit einer leichten oder moderaten Parodontitis in den Zahnarztpraxen aber schon mit einer intensiveren Betreuung/Recall durch ZMP und ZMF erfolgreich zu behandeln. Wie steht es um die ZMP- und ZMF-Ausbildung? Haben wir in den Praxen ausreichend gut qualifizierte Kräfte? Und werden diese in den Praxen auch adäquat eingesetzt?

Die Fokussierung der Debatte auf die "Dentalhygienikerinnen" ist in der Tat ein Teil des Problems, da die wenigsten Patienten und – wie wir immer wieder erfahren müssen – auch Gesundheitspolitiker diesen Beruf gar nicht richtig einordnen können. Auch beim Wissenschaftsrat liegt hier ein zentrales Informationsdefizit vor. Er geht offensichtlich davon aus, dass die Situation in Deutschland verbessert werden müsse, weil es vergleichsweise "zu wenig Dentalhygienikerinnen" gibt, denn er formuliert: "Dentalhygiene ist wichtig – also brauchen wir Dentalhygienikerinnen"! Diese Aussage ist nicht nur falsch, sondern unsinnig, weil nicht berücksichtigt wird, dass "Dentalhygiene" in Deutschland eben nicht nur von "Dentalhygienikerinnen" durchgeführt wird.

Die Realität sieht ganz anders aus – hier am Beispiel Baden-Württemberg: Für die 8.555 in Zahnarztpraxen tätigen Zahnärztinnen und Zahnärzte wurden seit Bestehen der Aufstiegsfortbildung 25.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Bereich Prävention qualifiziert: 22.500 "Prophylaxehelferinnen", 2.000 ZMP/ZMF plus 400 Dentalhygienikerinnen – mit steigender Tendenz. Pro Jahr sind dies aktuell im Durchschnitt 900 "Prophylaxehelferinnen", 100 bis120 ZMP/ZMF und 20 Dentalhygienikerinnen.

Die Zahlen für die Dentalhygienikerinnen erscheinen möglicherweise gering. Wenn man jedoch berücksichtigt, dass der Großteil der Dentalhygienikerinnen und auch ein Teil der ZMP/ZMF in mehreren Praxen tätig sind – da sie aufgrund ihrer speziellen Qualifikation in einer Praxis allein nicht ausgelastet sind –, kann wohl kaum von einer Unterversorgung gesprochen werden – zumindest für Baden-Württemberg.

Baden-Württemberg scheint mit den aktuellen Entscheidungen unter den Zahnärztekammern bundesweit wieder einmal Vorreiter zu sein im Bereich Fortbildung. Wie viel Gegenwind hatten Sie für diese jetzt beschlossenen Projekte und welche Reaktionen gibt es aus den anderen Kammern und der Standespolitik?

Wir diskutieren bundesweit permanent Veränderungen – und selbstverständlich auch kontrovers – die Beratungen/Diskussionen zogen sich über einige Jahre hin. Am Ende wurden die Beschlüsse zur DH Professional und zum Dentalen Fachwirt aber einstimmig von der Vertreterversammlung der LZK BW verabschiedet.

War es das jetzt im Bereich Fachpersonal – oder haben Sie noch weitere Projekte in diesem Bereich, die Sie voranbringen wollen?

Stillstand ist Rückschritt – Sie können sich darauf verlassen, dass wir in Baden-Württemberg am Ball bleiben.

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