Chance Praxis - Das Fachmagazin für Praxisgründer

Praxismanagement und Praxismarketing Archiv

22.03.12

Neuer Ratgeber mit Übungs-CD: Immer den richtigen Ton am Telefon

Das Telefon ist noch immer der Weg, über den die meisten Patienten Kontakt zu einer Praxis suchen. Doch in vielen Praxen wird das Telefonieren so „nebenbei“ erledigt. Dabei ist das professionelle Telefonieren heute ein wesentlicher Erfolgsfaktor und trägt nicht unerheblich auch zu einer gut funktionierenden Praxis bei. 

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19.03.12

Erfolgreiche Praxismodelle

Nach Hamburg nun Leipzig, in Kürze Berlin und Dresden: Der zahnärztliche Praxisverbund Dr. Z ist mit der Eröffnung seines zehnten Zahnmedizinischen Zentrums nun auch im Osten Deutschlands auf dem Vormarsch. Es wird deutlich: Das innovative Praxismodell findet bei immer mehr Zahnärzten Anklang. Ob als niedergelassener Partner oder in Anstellung – etwas haben die einsteigenden Zahnärzte gemeinsam: den hohen zahnmedizinischen Anspruch und eine ausgeprägte Gewinn- und Zukunftsorientierung. 

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15.03.12

Verknüpfung der „Grund-Vereinbarung“ mit der „Vereinbarung der Gebührenhöhe“

In DZW 11/12 war das Muster einer Grundvereinbarung und die dazu gehörende argumentative Untermauerung dargestellt und erklärt worden. Es wurde dringend dazu geraten, eine derartige Vereinbarung möglichst oft oder fast immer abzuschließen, insbesondere wenn die geplante Behandlung das (bisher) undefinierte Maß einer Regel- oder Basisversorgung überschreiten sollte. 

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12.03.12

„Zahnaufhellung gehört eindeutig in die Zahnarztpraxis“

Im folgenden Interview mit Sylvia Fresmann, Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft der Dentalhygienikerinnen (DGDH), geht es um die Frage, welche Vorteile die professionelle Zahnaufhellungstherapie in der Zahnarztpraxis gegenüber dem einfachen Bleaching bringt und welche Erwartungen die Praxen an die Hersteller haben. 

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08.03.12

Warum es sinnvoll ist, so viel wie möglich vorab schriftlich zu vereinbaren

Strategie im Umgang mit der GOZ 2012 – Dr. Peter Esser zu Fragen der GOZ-Abrechnung *

 

Durch Zusammenwirken des unveränderten Paragrafen 1 mit dem veränderten Paragrafen 2 (3) GOZ 2012 ergibt sich eine neue Situation: Jede Leistung im Gebührenverzeichnis macht als Verlangensleistung eine vorherige schriftliche Vereinbarung im Sinne des Pargrafen 2 (3) GOZ erforderlich. Wenn das bei einer Verlangensleistung versäumt wird, entfällt der Vergütungsanspruch: Eine im Voraus verpflichtend... 

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06.03.12

Investitionsbedarf – aber laufende Praxiskredite?

Die M1-Einheiten sind von 1989, das OPG könnte bald seinen Geist aufgeben, der Steri entspricht nicht den RKI-Richtlinien – und das ist noch längst nicht alles. Anfang 50, der Beruf macht eigentlich riesig Freude, 15 Jahre sollen es schon noch sein – mindestens. Aber wie kann das alles funktionieren ohne zeitgemäßes Arbeitsgerät? Diese Situation ist für die Betroffenen eine unangenehme Herausforderung, kommt aber leider häufig vor. Entstehungszeitpunkte für die Misere liegen meist in der... 

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05.03.12

Vom angemessenen und erfolgreichen Umgang mit Beschwerden

Das Telefon ist für die meisten Patienten nach wie vor das Kommunikationsmittel mit der Zahnarztpraxis. Und auch hier gilt: Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Das interaktive, praktische Telefontraining in der Arztpraxis ist eines der Spezialgebiete von Christine Rieder, selbstständig tätige Praxis- und Unternehmensberaterin. In einer kleinen Artikelserie für die DZW hat sie aus ihrem neuen, speziell für Zahnarztpraxen geschriebenen Fachbuch Praktisches Telefontraining für den... 

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27.02.12

Standards vermitteln eine stimmige akustische Visitenkarte der Praxis

Das Telefon ist für die meisten Patienten nach wie vor das Kommunikationsmittel mit der Zahnarztpraxis. Und auch hier gilt: Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Das interaktive, praktische Telefontraining in der Arztpraxis ist eines der Spezialgebiete von Christine Rieder, selbstständig tätige Praxis- und Unternehmensberaterin. In einer kleinen Artikelserie für die DZW hat sie aus ihrem neuen, speziell für Zahnarztpraxen geschriebenen Fachbuch Praktisches Telefontraining für den... 

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27.02.12

Patientenkommunikation für „Best Ager“

Die Klientel „Best Ager“ zählt uneingeschränkt zu einer der anspruchsvollsten Patientengruppen. Sie als Patienten zu gewinnen und dauerhaft zu binden, verlangt heute weit mehr als reine zahnärztliche Fachkompetenz. Der wichtigste Erfolgsfaktor stellt hierbei die Kommunikation mit dieser Patientengruppe dar. 

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23.02.12

Erfolgreiches Führen setzt ein gutes Eigenmanagement voraus

Jeder Zahnarzt, jede Zahnärztin muss führen. Führungsqualitäten sind jedoch nicht angeboren; Führung ist erlernbar. Das Akronym „Ampel“ steht für die fünf wesentlichen Aspekte effektiver Führung. Der erste Artikel dieser Reihe (DZW 48/11) beschäftigte sich mit den fünf Aufgaben, die eine Führungspersönlichkeit wahrnehmen muss, wenn sie ihrer Rolle gerecht werden möchte. Im zweiten Teil ging es um das „M“ der Ampel, die Methoden (DZW 51–52/11), die eine Führungskraft anwenden muss, wenn sie... 

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23.02.12

Führungskräfte versagen häufig im zwischenmenschlichen Umgang

Vielen Chefs fehlt es an Empathie im Umgang mit Mitarbeitern, ihnen fehlen wichtige Führungsqualitäten, und sie erfüllen ihre Aufgaben nicht effektiv. Das zeigt die Studie „Lessons for Leaders from the People Who Matter“ der Talent-Management-Beratung Development Dimensions International (DDI), für die weltweit 1.279 Mitarbeiter ohne Führungsverantwortung zu Erfahrungen mit Vorgesetzten befragt wurden. 34 Prozent der Studienteilnehmer bezeichneten ihre Chefs als nur manchmal oder niemals... 

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22.02.12

Die Komponenten der Stimme aktiv und freundlich gestalten

Das Telefon ist für die meisten Patienten nach wie vor das Kommunikationsmittel mit der Zahnarztpraxis. Und auch hier gilt: Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Das interaktive, praktische Telefontraining in der Arztpraxis ist eines der Spezialgebiete von Christine Rieder, selbstständig tätige Praxis- und Unternehmensberaterin. In einer kleinen Artikelserie für die DZW hat sie aus ihrem neuen, speziell für Zahnarztpraxen geschriebenen Fachbuch Praktisches Telefontraining für den... 

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15.02.12

Organisation und Service in der Praxis für „Best Ager“

In nahezu allen mittel- und westeuropäischen Gesellschaften wird die Bevölkerung immer älter. Dieser Trend beschäftigt mittlerweile eine ganze Branche von Unternehmen. Werbe- und Marketingstrategen betrachten die immer umfänglicher werdende Personengruppe im Alter zwischen 50 und 70 Jahren – neudeutsch „Best Ager“ – als „Zukunftsmarkt“ und aussichtsreiches Betätigungsfeld. 

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15.02.12

Das Telefon – wichtiger Teil Ihrer individuellen Visitenkarte

Das Telefon ist für die meisten Patienten nach wie vor das Kommunikationsmittel mit der Zahnarztpraxis. Und auch hier gilt: Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Das interaktive, praktische Telefontraining in der Arztpraxis ist eines der Spezialgebiete von Christine Rieder, selbstständig tätige Praxis- und Unternehmensberaterin. In einer kleinen Artikelserie für die DZW hat sie aus ihrem neuen, speziell für Zahnarztpraxen geschriebenen Fachbuch Praktisches Telefontraining für den... 

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13.02.12

Vom Studenten bis zum Praxischef

Zum fünfjährigen Jubiläum unseres Magazins Chance Praxis. Das Fachmagazin für junge Zahnmediziner haben wir unser neues Online-Portal gestartet. Unter www.chance-praxis.de bietet der Zahnärztliche Fach-Verlag (zfv) Herne jungen und gründungswilligen Zahnmedizinerinnen und Zahnmedizinern alles Wissenswerte zur Praxisgründung und -führung aus einer Hand. Bereits zum Start bietet das Portal mit mehr als 100 Fachbeiträgen namhafter Autoren ein breites Wissenskompendium – vom Projektplan über... 

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13.01.12

Professionelle Prophylaxe – Win-Win-Situation für Zahnarzt, Team und Patient

PZR erfolgreich in der Praxis umsetzen – DH Sylvia Fresmann über die nötigen Schritte zur perfekten Prophylaxesitzung (1) –

 

Steigende Kosten im Gesundheitssystem, knapper werdende Ressourcen und eine älter werdende Bevölkerung werden die Prophylaxe nicht nur im zahnärztlichen Bereich weiter an Bedeutung gewinnen lassen. Entsprechend aufgestellte Zahnarztpraxen werden dieser Entwicklung gelassen entgegensehen. Bei professioneller Planung und Umsetzung ist eine Win-Win-Situation für den... 

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13.01.12

Der Patient muss Befunde, Risiko und Behandlungsempfehlung verstehen

PZR erfolgreich in der Praxis umsetzen – DH Sylvia Fresmann über die nötigen Schritte zur perfekten Prophylaxesitzung (2) –

 

Steigende Kosten im Gesundheitssystem, knapper werdende Ressourcen und eine älter werdende Bevölkerung werden die Prophylaxe nicht nur im zahnärztlichen Bereich weiter an Bedeutung gewinnen lassen. Entsprechend aufgestellte Zahnarztpraxen werden dieser Entwicklung gelassen entgegensehen. Bei professioneller Planung und Umsetzung ist eine Win-Win-Situation für den... 

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14.12.11

„Not too big to fail“ – Risiken von Wirtschaftlichkeitsprüfungen für die Vertrags(zahn)arztzulassung und Existenz

RA Tim Oehler über eine im beruflichen Alltag vielfach unbekannte oder gern verdrängte Frage –

 

Ein Maßnahmenpaket, mit dem sich der Staat vor den Risiken eines Zulassungs-Kollapses bei Vertrags(zahn)ärzten schützen will, gibt es nicht. Der einzelne Zahnarzt oder Arzt hat eben nicht die gleiche Systemrelevanz wie eine Bank. Deswegen ist die Kenntnis der Risiken für die Vertragszahnarztzulassung als Existenzgrundlage unabdingbar.

 

 

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10.11.11

McZahn: Landessozialgericht bestätigt KZV Nordrhein

Das ehemalige Vorstandsmitglied der McZahn AG, Dr.Oliver Desch, war gar nicht erst zu den beiden Gerichtsterminen am 9. November 2011 beim Landessozialgericht (LSG) Essen erschienen. Seine Klage gegen das Urteil des Sozialgerichts Düsseldorf zugunsten der Honoraransprüche der Kassenzahnärztlichen Vereinigung (KZV) Nordrhein (als Vertreterin der geschädigten Krankenkassen) hatte er am Vorabend zurückgezogen. Es sollte dabei unter anderem um gefälschte Konformitätserklärungen zur Herkunft des in... 

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08.11.11

Weihnachten aus rechtlicher Sicht

Weihnachten im Betrieb – meist eine ruhige und besinnliche Zeit. Und damit eine Möglichkeit, sich bei den Mitarbeitern mit Weihnachtsgeld und Weihnachtsfeier zu bedanken. Doch was, wenn die finanziellen Gegebenheiten solche Zusatzausgaben nicht zulassen? Für manche Betriebe lohnt es sich sogar, zwischen den Jahren die Pforten komplett zu schließen und in den Betriebsurlaub zu gehen. Die arbeitsrechtlichen Hintergründe dazu erläutert die D.A.S.-Rechtsschutzversicherung. 

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07.11.11

„Teamentwicklung in der Zahnarztpraxis“ (7) - Integration einer neuen Mitarbeiterin

Der Eintritt einer neuen Mitarbeiterin in die Praxis bedeutet häufig für alle Beteiligten – Praxischef, Kolleginnen und natürlich für die betroffene Mitarbeiterin selbst – eine Umstellung. Die neue Kollegin steht vom ersten Tag ihrer Arbeitsaufnahme an vor der Herausforderung, die ihr zugewiesenen Aufgaben zur Zufriedenheit von Chef, Team und Patienten zu erledigen und die Praxisphilosophie glaubhaft zu repräsentieren, obwohl ihr weder die Kolleginnen noch die spezifischen Arbeitsabläufe oder... 

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03.11.11

Ein guter Ruf ist für die Patientenentscheidung von enormer Bedeutung

Erneut hat das Institut der Deutschen Zahnärzte mit einem soziologischen Beitrag über das Zahnarzt-PatientenVerhältnis ein Thema gewählt, mit dem die sozio-ökonomische Situation der zahnärztlichen Profession aufgezeigt werden soll. Mit der Studie „Soziale Netzwerke und soziales Kapital bei der Zahnarztsuche“ von Bernd Wurpts (Leipzig) [1] werden gleich drei aktuelle Komplexe in unser Blickfeld gerückt: erstens das soziale Netzwerk und das individuelle soziale Kapital als Merkmale der... 

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18.10.11

Betriebsrente jetzt noch attraktiver

Die Tarifverträge für die medizinischen und zahnmedizinischen Fachangestellten sind mit Wirkung zum 1. Juli 2011 verändert worden: Neben den Vereinbarungen der Tarifparteien wurden die Arbeitgeberbeiträge um zehn Euro monatlich erhöht.  

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13.10.11

Mitarbeitermotivation durch Teammeetings

Was wäre ein Zahnarzt ohne Team? – Die Antwort auf diese freilich rhetorische Frage ergibt sich von selbst, wenn man sich die Rolle des modernen Praxisteams vor Augen führt. Längst geht dessen Spektrum an Aufgaben und Kompetenzen weit über rein zahnmedizinische und assistierende Tätigkeiten hinaus: In der Zahnarztpraxis, die neben einer medizinischen Behandlungseinrichtung immer mehr auch modernes Dienstleistungsunternehmen ist, übernehmen die Mitarbeiterinnen eine wachsende Zahl... 

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12.10.11

Die Mitarbeiter zu unternehmerischem Denken anregen

Zahnärzte könnten allein dadurch erfolgreicher sein, dass sie mehr auf ihre Mitarbeiter eingehen. Studien belegen, dass Unternehmen mit höher engagierten Mitarbeitern „signifikant häufiger“ betriebswirtschaftliche Erfolge erzielen als Unternehmen, in denen die Mitarbeiter wenig engagiert sind und keine Bereitschaft zur Identifikation mitbringen. Trotz der überragenden Bedeutung des Personals für den Praxiserfolg ist der arbeitsrechtliche Status in vielen Praxen jedoch verheerend.

Häufig wird... 

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Amalgam ist nicht unumstritten: Es gibt viele Befürworter, aber ebenso auch viele, die Amlagam ablehnen. Wie halten Sie es in Ihre Praxis?

Ich lehne es aus gesundheitlichen Gründen ab. Ich lehne es aus ästhetischen Gründen ab. Ich verwende es nur auf ausdrücklichen Patientenwunsch. Für mich ist Amalgam bislang ohne Alternative
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