Alle Artikel mit dem Tag: IDS
Antikörper könnten Aids-Viren stoppen
Neue Hoffnung auf hochwirksamen Impfstoff –
Zwei Gruppen von Forschern in den USA ist es gelungen, zwei Antikörper zu isolieren, die im Labor 90 Prozent aller bekannten Varianten des HI-Virus stoppen konnten. Das weckt Hoffnungen auf einen Impfstoff gegen Aids, das sich in Afrika, in Russland, Asien und vielen Armutsgegenden der Welt weiter ausbreitet.
mehrIZS bündelt somnologische Kompetenz
Information und Fortbildung zu zahnärztlichen Therapieoptionen am Idsteiner Zentrum für Zahnärztliche Schlafmedizin –
Die zahnärztliche Somnologie ist ein vergleichsweise junges Fachgebiet und beschäftigt sich mit der Therapie schlafbezogener Atmungsstörungen (SBAS). Die wichtigsten Schlafstörungen, die einer zahnärztlichen Therapie sehr gut zugänglich sind, sind das primäre Schnarchen und die obstruktive Schlafapnoe (OSA). Auch Bruxismus und frühkindliche Schlafapnoe zählen zur sehr großen...
mehrBdZA arbeitet an neuen Themen und Projekten
Ergebnisse für junge Zahnmediziner sollen bis zur IDS 2011 vorliegen –
Der Bundesverband der Zahnmedizinischen Alumni in Deutschland (BdZA) hat es sich zur Aufgabe gemacht, junge Kolleginnen und Kollegen miteinander zu vernetzen und ihnen Informationen und Perspektiven zum Berufsstart bereitzustellen. Um dies voranzubringen, haben der Vorstand des BdZA sowie dessen Beirat neue Themengebiete erarbeitet und dazu Arbeitsgruppen eingesetzt.
mehrLachgas spielt zunehmend eine Rolle in deutschen Zahnarztpraxen
Institut für dentale Sedierung präsentiert Studie zur Fortbildung auf dem 10. Europäischen Kongress für Kinderzahnheilkunde (EAPD) in Harrogate –
Deutsche Zahnärzte erweitern ihre Kompetenz in der Lachgassedierung. Das zeigt eine Untersuchung [1] des Instituts für dentale Sedierung (IdS), die auf dem 10. Europäischen Kongress für Kinderzahnheilkunde in Harrogate, England, vorgestellt wurde. Immer mehr Zahnmediziner eignen sich die Fertigkeiten der dentalen Lachgassedierung im Rahmen von...
mehrUrsache der Glukokortikoid-bedingten Osteoporose aufgeklärt
Eine „unheilige Allianz“ zwischen Therapieeffekt und Nebenwirkung –
Osteoporose ist eine häufige Nebenwirkung bei Langzeittherapien mit Kortison. Wissenschaftler vom Fritz-Lipmann-Institut (FLI) in Jena haben nun die Ursache dieses Knochenschwunds entdeckt: Glukokortikoide hemmen die Knochenneubildung (Rauch A, Seitz S, Schütz G, Tuckermann J et al. Glucocorticoids suppress bone formation by attenuating osteoblast differentiation via the monomeric glucocorticoid receptor, Cell Metabolism,...
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