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02. Juli 2010 |  Ankündigungen

Interdisziplinäre Zahnmedizin – neue Perspektiven

1. Netz-Werk-Medizin-Zukunftskongress am 17. Juli 2010 in Garmisch-Partenkirchen –

 

Die aktuelle Entwicklung auf dem Sektor der Interdisziplinären ZahnMedizin zeigt neue Perspektiven für Mediziner und ZahnMediziner auf. Dabei steht die interdisziplinäre Zusammenarbeit über die Grenzen von Fachrichtungen hinaus zum Wohle des Patienten im Vordergrund. Einen kompakten Einstieg in die ganzheitliche ZahnMedizin und die aktuellen Entwicklungen bietet der 1. Netz-Werk-Medizin-Zukunftskongress am 17. Juli 2010 im Dorint Sporthotel in Garmisch-Patenkirchen. Ausrichter ist die Netz-Werk-Medizin Gesellschaft aus Herne. In zehn Stunden erhalten die Teilnehmer Kompaktwissen aus dreizehn fachübergreifenden Themenbereichen.

In Zusammenarbeit mit Peter-Hansen Volkmann von Hypo-A aus Lübeck, Horst Derkum von Nordwest-Dental aus Münster und Dirk Geuer vom KfO-Labor Geuer aus Waldbröl hat die Netz-Werk-Medizin zum Beispiel ein Fortbildungskonzept für Behandlungsmethoden der Interdisziplinären ZahnMedizin erarbeitet. Dr. Erich Wühr, TCM-Klinik Bad Kötzting, ist für den Themenschwerpunkt Kraniofaziale Orthopädie (CMD) verantwortlich.

Schluckfunktionsübungen nach Padovan bei CMD stehen im Mittelpunkt der Betrachtung von Dr. Hubertus von Treuenfels. Er weist darauf hin, wie wichtig die frühzeitige Behandlung von Kindern ist und hat mit der Firma NUK für diesen Bereich einen speziellen Schnuller entwickelt. Dr. Ulrich Randoll geht in seinem Vortrag ebenfalls auf die CMD ein und stellt das Therapieverfahren mittels Matrix-Rhythmus-Therapie-Gerät vor.

„Auch Netz-Werk-Partner wie Orthopäden und deren Behandlungsmethoden (zum Beispiel Schuheinlagen) müssen im interdisziplinären Netzwerk berücksichtigt werden“, sagt Martin Ostwald, Geschäftsführer von Medreflexx aus München, der den interdisziplinären Gedanken ebenfalls unterstützt. In einem weiteren Themenbereich während des Kompakt-Kongresses beleuchtet Professor Dr. Dr. Siegfried Jank die Vorteile von Zirkonimplantaten. „Hier werden speziell die umweltmedizinischen Faktoren berücksichtigt“, so Jens Strohm, Vertriebsleiter von Z-Systems. Dr. Bodo Wettingfeld erklärt die Bedeutung des richtigen und erfolgreichen Einsatzes von homöopathischen Mitteln im Rahmen der ganzheitlichen ZahnMedizin. Zusammen mit Dr. Otto (Staufen-Pharma) stellt er den Einsatz im Praxisalltag vor.

Werner Blank, Zahntechnik Blank aus Schnaittach, unterstützt ebenfalls das Projekt Zukunftskongress mit seinem gesamten Team. „Patienten interessiert es sehr wohl, welche Materialien in ihren Mund eingebracht werden“, sagt Blank und verweist auf die steigende Nachfrage von Patienten nach Behandlungsmethoden, die ganzheitlich Gesundheit und Nachhaltigkeit fördern.

Mit dem Eröffnungsvortrag „Die interdisziplinäre Medizin lebt das Netzwerk“ wird Peter Helms, 1. Vorsitzender der Internationalen Gesellschaft für Ganzheitliche ZahnMedizin e.V., Möglichkeiten und Chancen für mehr Behandlungsenergie in der Praxis aufzeigen und den Rahmen des Kongresses setzen. Weitere Informationen auf www.netz-werk-medizin.de oder www.gzm.org.   

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