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17. März 2010 |  Zahnmedizin kompakt

Erfolgsgeschichte Krocky-Mobil

Für das Jahr 2010 bereits jetzt so gut wie ausgebucht –

 

Bereits Anfang Februar dieses Jahres war das Krocky-Mobil der Initiative Kiefergesundheit für die Tourenzeiten 2010 so gut wie ausgebucht, nur noch sehr vereinzelte Resttermine stehen zur Verfügung, und selbst für 2011 ist der Buchungskalender schon gut gefüllt: „Das ist eine Erfolgsgeschichte für die Präventionsarbeit der Kieferorthopädie, wie sie kaum ein anderer Bereich vorzeigen kann“, so Dr. Gundi Mindermann, 2. Vorsitzende der Initiative Kiefergesundheit.

Der mobile Info- und Aktionsbus war bei vielen Veranstaltungen zum Tag der Zahngesundheit dabei. Im Krocky-Mobil wird deutlich, dass Mundgesundheit mehr bedeutet als ausschließlich „Zahngesundheit“.

Das Krocky-Mobil bietet kieferorthopädische Aufklärung für jede Altersstufe und wird von Arbeitsgemeinschaften für Jugendzahnpflege, von Krankenkassen, Gesundheitsämtern und insbesondere von Fachzahnärzten für Kieferorthopädie für Informationsaktionen genutzt. 

Für diesen Einsatz ist das Krocky-Mobil mit vielfältigen zielgruppengerechten Schautafeln ausgestattet: Informiert wird über die Gebissentwicklung, über mögliche Ursachen für das Entstehen von Kieferanomalien und deren Behandlung – und natürlich auch über richtige Mundhygiene. Von Zahnputzplätzen über Demonstrationsmaterial bis zur integrierten „Zahndisco“ ist alles vorhanden.

„Mit den Möglichen des Krocky-Mobil ergänzen wir die Präventionsangebote der Zahnärzteschaft, die sich vor allem der Zahngesundheit widmet“, so Mindermann. „Wir fügen die wichtigen Facetten der Kiefergesundheit hinzu und damit die beiden Bereiche letztlich unter dem Dach der Mundgesundheit zusammen. Es reicht ja nicht, saubere und kariesfreie Zähne zu haben, die Zähne müssen auch in korrekter natürlicher Position stehen.“ Auch Schwangere und junge Mütter werden über die Verhütung von Zahnfehlstellungen und die Notwendigkeit kieferorthopädischer Frühdiagnostik aufgeklärt: „Nicht nur bei angeborenen Kieferanomalien ist eine frühzeitige Kooperation von Eltern, Zahnärzten und Kieferorthopäden notwendig, sondern auch zur Vermeidung von sich entwickelnden Kieferfehlstellungen durch ungünstige Habits in der Kleinkindphase.“ Neben dem Krocky-Mobil verbuchen weitere Präventionsangebote der Initiative Kiefergesundheit erhebliche Nachfrage. Mindermann: „Wir erhalten nach wie vor viele Anfragen von Eltern auf unser Web-Angebot ‚Milchzahnseite.de‘, das demnächst wieder aktualisiert wird, und auch unser Ratgeber zur Behandlung von Kindern mit AD(H)S ist ein regelrechtes Erfolgsprodukt: In den ersten vier Wochen nach Veröffentlichung von Hinweisen zu diesem Ratgeber konnte die Initiative Kiefergesundheit bereits 1.000 kostenpflichtige Bestellungen verbuchen, inzwischen sind bereits fast 12.000 abgerufen.“ Die Initiative Kiefergesundheit leiste einen überaus erfreulichen Anteil an der Mundgesundheitsaufklärung in Deutschland und habe für 2010 zwar kaum noch Termine im Krocky-Mobil zu vergeben, werde aber für Praxisveranstaltungen und andere Gelegenheiten demnächst weiteres Material für die Patientenkommunikation zur Verfügung stellen.

 

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