
Das ITI überschreitet die 10.000er-Marke
Das Internationale Team für Implantologie (ITI), eine der führenden wissenschaftlichen Organisationen auf dem Gebiet der dentalen Implantologie, die sich der Förderung von evidenzbasierter Forschung und Ausbildung verschrieben hat, konnte am 17. Oktober 2011 das 10.000 Mitglied begrüßen.
Dies markiere einen weiteren Meilenstein in der 31-jährigen Geschichte des ITI, heißt es in der Pressemitteilung der Organisation. Der Mitgliederzuwachs beruhe maßgeblich auf dem jüngst eingeführten ITI-Study-Club-Konzept (die DZW berichtete), das rund um die Welt überwältigenden Zuspruch erhalten habe. Das ITI konnte bislang mehr als 500 Study Clubs in allen Kontinenten etablieren und habe mit dieser Zahl die eigenen Erwartungen übertroffen, heißt es weiter. „Die Teilnahme an ITI-Study-Clubs im Rahmen einer ITI-Mitgliedschaft hat sich weltweit als bedeutendes nutzbringendes und wertschöpfendes Angebot erwiesen. In ITI Study Clubs steht Fort- und Weiterbildung mittels Präsentationen und interaktiven Diskussionen in relativ kleinen Gruppen im Vordergrund. Sie stellen damit eine effiziente Plattform zur Verfügung, um die neuesten Erkenntnisse zu Behandlungsansätzen in der dentalen Implantologie auf lokaler Ebene auszutauschen und zu verbreiten.“
Das 10.000 ITI-Mitglied ist Dr. Jocelyn Shand, eine renommierte Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgin am Royal Children's Hospital der Universität Melbourne und Präsidentin der australischen und neuseeländischen Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie. ITI-Präsident Prof. Dr. Daniel Buser und das Führungsteam der ITI-Sektion Australasia konnten Dr. Shand in Melbourne persönlich begrüßen.
„Wir sind mit dem momentanen Mitgliederwachstum sehr zufrieden und freuen uns, heute unser 10.000 Mitglied willkommen heißen zu dürfen“, sagte Prof. Buser. „Das anhaltende Wachstum des ITI ist das Resultat der systematischen Umsetzung unserer 2007 entwickelten strategischen ITI-Vision 2017. Es ist auch ein klares Zeichen für den grossen Bedarf von Kolleginnen und Kollegen nach evidenzbasierter Weiterbildung und Behandlungsrichtlinen, die unabhängig von kommerziellen Interessen vermittelt werden.“
„Ich kenne das ITI bereits seit einigen Jahren und habe dessen Aktivitäten seither mit Interesse verfolgt“, sagte Shand. „Nachdem ich einige ITI-Fortbildungskurse in Melbourne besucht habe und mit mehreren angesehenen australischen ITI-Fellows arbeiten durfte, bin ich überzeugt, dass eine Mitgliedschaft in dieser globalen Organisation mit all ihren Leistungen sowohl meine beruflichen Aktivitäten bereichern als auch meine internationalen Perspektiven erhöhen wird.“
Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Registrierung sind unter www.iti.org verfügbar.
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