Zahnmedizin kompakt

05.03.10

Der „Torpedo“

Ein Klassiker der Präparationsinstrumente –

 

„Mit diesem Instrument kann man eigentlich nichts mehr falsch machen.“ Diese Aussage steht über einem sogenannten Erfahrungsbericht von Zahnarzt Dr. Gerhard Kern über den Optipräp-Torpedo (DZW 48/09, Seite 26). Dieses Instrument ist eine Sonderkonstruktion, während der ursprüngliche Torpedo (DIN EN ISO-N-Form 289) von Prof. Dr. P. L. Lustig im Jahr 1976 (USA) in seinem legendären Komet-RCB-Präparationssatz das Hauptinstrument war [1]. 

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02.03.10

Parodontitis und Diabetes mellitus

Diabetes-Messe 2010 in Münster: „Informieren – Denken – Handeln“ –

 

Die rund 6 Millionen offiziell erfassten Diabetiker in Deutschland wissen im Durchschnitt zu wenig über die Korrelation zwischen ihrer Erkrankung und der Parodontitis. Lediglich 13 Prozent der informierten Patienten werden Untersuchungen zufolge von ihrem Zahnarzt über diesen Sachverhalt aufgeklärt. Rund 40 Prozent der gut informierten Diabetiker ändern nach eigenen Angaben ihre Gewohnheiten im Hinblick auf Mundpflege und... 

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01.03.10

Frankfurter Symposium für Ganzheitliche Zahnmedizin

Innovationen zum Wohle des Patienten –

 

Frankfurt, 24. April 2010: Zum Thema „Ganzheitliche Zahnmedizin“ veranstaltet die Straumann GmbH in Zusammenarbeit mit dem Dentista Club e.V. ein gemeinsames Symposium. 

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19.02.10

Orale Mikrobiologie, Immunologie und Toxikologie

Drei Randgebiete, die unserer Aufmerksamkeit bedürfen –

 

Mit den Definitionen dieser drei wissenschaftlichen Disziplinen beginnt eine Zahnmedizin-kompakt-Folge, die für die Prävention, die Therapie und die Nachsorge zahnmedizinischer Erkrankungen mehr und mehr an Bedeutung gewinnt. Mit dem Hinweis auf ein Buch und andere Quellen soll das Interesse an einer intensiveren Beschäftigung mit dieser Materie geweckt werden. 

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08.02.10

Zahnerosion – sauer macht nicht lustig

Dr. Frank Gonser, MBA und Dr. Thomas Nahde zum irreversiblen Verlust von Zahnschmelz –

 

Der Zahnschmelz ist die härteste Substanz des menschlichen Körpers und dennoch anfällig für fortwährenden Abbau. Er besteht zu 85 Volumenprozent aus anorganischen Bestandteilen, vor allem aus Hydroxylapatit, und erlangt dadurch eine hohe Mikrohärte [1]. Somit ist er zwar weniger anfällig für Abrasivität [2, 3], die Gefahr besteht jedoch in einer zunehmenden Säureexposition, die den Schmelz irreversibel... 

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