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		<title>DZW Newsfeed</title>
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		<description>Die aktuellsten Artikel von www.dzw-online.de</description>
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			<title>DZW Newsfeed</title>
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			<description>Die aktuellsten Artikel von www.dzw-online.de</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 20 Jul 2010 00:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Erfolgsfaktoren im Crossmedia-Marketing</title>
			<link>http://www.dzw.de/index.php?id=61&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2010&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=07&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1220&#38;cHash=dd183f3044c0aea5554ebcd1b49baf89</link>
			<description>1. DZW-Jahresfachtagung des Zahnärztlichen Fach-Verlags für Kunden und Agenturen in Herne – 

Wer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die hohe Kunst liegt darin, nicht auf einen Infokanal zu fokussieren, sondern crossmedial zu denken – und zu werben. Crossmedia als zeitgemäßes Werkzeug moderner Markenkommunikation war das Thema der 1. DZW-Jahresfachtagung, zu der der Zahnärztliche Fach-Verlag (Herne) Kunden aus Dentalindustrie und Verbänden, aber auch Vertreter von Agenturen Ende Juni nach Herne in die Haranni-Academie geladen hatte. Die Fragestellungen lauteten, wie sich die Print- und Online-Medien in einen crossmedialen Zusammenhang bringen lassen, um eine optimale Werbewirkung zu erzielen und gleichzeitig tatsächlich all diejenigen Adressaten anzusprechen, die man erreichen möchte.<br /><br />Drei Fachreferenten boten den mehr als 60 Gästen mit multimedial aufbereiteten Präsentationen spannende Einblicke, wie sich Werbung in den vergangenen Jahrzehnten entwickelt hat und wohin die Reise – auch hinsichtlich der nächsten Generation mobiler „Endgeräte“ wie Smartphones und Tablet-PCs – gehen wird. Dipl. Oec. Thomas Szasz, Gründer und Managing Director von Smartshop Strategies und ausgewiesener Spezialist für Onlinevermarktung, Online-Sales und Crossmedia, bot in seinem Vortrag „Erfolgreiche Wege zum Kunden mit crossmedialer Kommunikation“ zunächst einen Durchmarsch durch die Geschichte der Werbung. Dabei stellte er die Entwicklung aller wichtigen Medien wie Print, Rundfunk, Fernsehen und Internet vor und beleuchtete deren jeweilige Besonderheiten sowie Vor- und Nachteile. <br /><br />Im zweiten Teil seiner Präsentation „What’s next? Mobile – die nächste große Herausforderung“ entwarf er ein Szenario, dessen Anfänge wir gerade miterleben: Den Siegeszug des mobilen Internets. Die sogenannten Smartphones wie Apples iPhone und andere machten es dem Anwender möglich, immer und überall online zu sein und Informationsangebote der Internetmedien mobil zu nutzen. Parallel zu immer leistungsfähigeren Geräten wachsen auch deren Anwendungsmöglichkeiten, so Szasz: Wenn mein Smartphone schon einen GPS-Empfänger hat, warum nutze ich diese Funktion nicht, um ein passendes Restaurant oder meinen Lieblingsladen zu finden oder mich in „Social Networks“ zu bewegen, zu orientieren und zu kommunizieren? <br /><br />Seien die Leistungen dieser Smartphones schon beeindruckend, stehe mit der Geräteklasse der Tablet-PCs aber bereits die nächste Generation in den Startlöchern. Diese Tablet-PCs böten dem Benutzer aufgrund ihres Formats noch mehr Komfort bei der mobilen Nutzung des Internets, als es mit dem relativ kleinen Displays der Smartphones möglich ist, dafür sei man jedoch zurzeit noch auf schnelle Verbindungen über Drahtlosnetzwerke angewiesen – was sich nach Einschätzung von Szasz allerdings schon in Kürze ändern wird. <br /><br />Mit den rasant wachsenden Fähigkeiten der mobilen Endgeräte wachsen selbstverständlich auch die Optionen, Inhalte klassischer Printmedien wie Zeitungen und Magazine online zu präsentieren und ganz neue Werbemöglichkeiten zu schaffen. Eindrucksvoll das Konzept des US-amerikanischen Sportmagazins Sports Illustrated, das Szasz vorstellte: Was auf den ersten Blick auf dem entsprechende Tablet-PC aussieht wie eine lediglich für die Web-Darstellung optimierte Version der Printausgabe, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als multimedial aufbereitete Informationsplattform: Das Titelbild ist in Wirklichkeit ein eingebetteter Filmclip, hinter den Teasern des Titels verbergen sich ausführliche Beiträge, die zudem mit einer Fülle relevanter Hintergrundinformationen ausgestattet sind, und zusätzlich hat der Leser beziehungsweise Anwender die Möglichkeit, auf ein umfangreiches Archiv zuzugreifen und sich alle gewünschten Informationen nach eigenen Vorgaben zusammenstellen zu können. </p>]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaft aktuell</category>
			<category>Wirtschaft</category>
			<category>Auf Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Zeit für die noch viel wichtigere Reform der Honorarsysteme“</title>
			<link>http://www.dzw.de/index.php?id=58&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2010&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=07&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1233&#38;cHash=ce707b88d574fde241f1ec9243b2315a</link>
			<description>Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler über seine Reformpläne – Erleichterung der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rösler sprach am Montag vergangener Woche in Düsseldorf auf Einladung des Liberalen Netzwerks im Foyer der Apo-Bank-Zentrale über „Das neue Gesundheitssystem“ und erläuterte auch den aktuellen Reformkompromiss. Beim Thema Bürokratieabbau im Gesundheitswesen kämpfe er mit einer Grundhaltung in Deutschland: „Der Glaube an staatliche Systeme und die Gesundheitsverwaltung ist stärker als das Vertrauen in die Patienten und in diejenigen, die in diesem System arbeiten“, so Rösler. „Wir müssen wegkommen von der Kontrollitis, hin zu einer Kultur des Vertrauens. Es gibt bessere Maßnahmen, um Qualität sicherzustellen, als Qualitätssicherungsbögen.“ Der mündige Versicherte und aufgeklärte Patient sei ein wichtiger Beitrag zur Qualitätssicherung. Dafür brauche es Gesundheitswissen und Gesundheitsbildung, mehr Transparenz und Information. Dazu gehöre Eigenverantwortung und Kostentransparenz, die auch über die Kostenerstattung geschaffen werde.<br /><br />Das System brauche Wettbewerb auf beiden Seiten, bei Therapeuten und Kassen, so Rösler. Dazu gehöre auch ein fairer Wettbewerb zwischen ambulant und stationär, erklärte er mit Blick auf die „Waffengleichheit“ zwischen Krankenhäusern, Medizinischen Versorgungszentren und niedergelassenen Ärzten. „Kapitalgesellschaften haben in Krankenhäusern und MVZ nichts zu suchen“, so Rösler. Die Freiberuflichkeit, die Weisungsfreiheit in der Therapie auch bei angestellten Medizinern sei die beste Garantie für die Qualität der ärztlichen Versorgung.<br /><br />Er machte aber auch klar, dass das Gesundheitssystem nicht allein nach marktwirtschaftlichen Kriterien geregelt werden dürfe: „Gesundheit ist kein beliebiges Gut oder eine Ware. Solidarität gehört unbedingt dazu.“<br /><br />Beifall von den zahlreichen Ärzten und Zahnärzten unter den Zuhörern erhielt der Minister für sein Plädoyer für die Kostenerstattung. Noch in diesem Jahr sollen die Kostenerstattung erleichtert und die bisherigen bürokratischen Hemmnisse und „Strafen“ abgebaut werden. Für eine flächendeckende Einführung der Kostenerstattung seien aber die Voraussetzungen noch nicht da. „Echte Kostenerstattung braucht eine Honorarreform“, so Rösler. Nachdem die Finanzierung geregelt und der Wechsel zu einem anderen Finanzierungssystem geregelt sei, sei es „endlich Zeit für die noch viel wichtigere Reform der Honorarsysteme“, die man jetzt zügig angehen wolle. Er warte derzeit auf die Zahlen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung.<br /><br />An der Telematik im Gesundheitswesen und damit an der elektronischen Gesundheitskarte führt für die Ärzte und Zahnärzte kein Weg vorbei, auch das machte der Bundesgesundheitsminister klar. In anderen nicht nur europäischen Ländern sei man hier bereits viel weiter. Deutschland könne sich dieser Entwicklung nicht verschließen, entscheidende Punkte für ihn seien der Nutzen für den Patienten, die Praktikabilität und der Datenschutz, daher habe er zum Beispiel das elektronische Rezept und die elektronische Patientenakte gestoppt. Der jetzt gesetzlich vorgeschriebene Online-Abgleich der Versichertenstammdaten zwischen Praxis und Krankenkasse sei zum einen eine Möglichkeit, den Leistungsmissbrauch und die Leistungserschleichung zu reduzieren. <br /><br />Mit der jetzt eingeleiteten Reform des Gesundheitswesen, das er als eines der besten weltweit verteidigte, werde sich auch die Antwort auf eine grundlegende Frage ergeben: „Wie reformfähig ist Deutschland eigentlich?“&nbsp; <br /><br /><i>(Artikel gekürzt)<br /></i><br />Den vollständigen Artikel lesen Sie in der <b>DZW 29-30/10 auf Seite 1</b>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Politik aktuell</category>
			<category>Politik</category>
			<category>Auf Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 14:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weniger Bürokratie, mehr Vertrauen</title>
			<link>http://www.dzw.de/index.php?id=58&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2010&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=07&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1237&#38;cHash=ff2954c4e7965d3c86ed2d1ec3b3569d</link>
			<description>von Chefredakteurin Dr. Marion Marschall –

Deutschland ist schon ein merkwürdiges Land: Viele...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler, der sich den Kampf gegen die Bürokratie schon von Beginn seiner Amtszeit an auf die Fahnen geschrieben hat, wird nicht müde zu betonen, dass nicht Leitlinien und Qualitätssicherungsbögen die Qualität der Behandlung sichern, sondern dass man denjenigen, die in dem System arbeiten, mehr Vertrauen schenken müsse. Gleichzeitig setzt er auf den mündigen, den aufgeklärten Patienten und mehr Transparenz auch bei den Behandlungskosten.<br /><br />Zahnärzte wissen, wie wichtig das Vertrauen ihrer Patienten ist, und sie können sich auch über sehr gute Werte bei allen Umfragen freuen, wenn es um das Vertrauen zum eigenen Zahnarzt geht. Dass und was Behandlung kostet, erfahren viele Patienten, wenn sie Zahnersatz brauchen oder Privatleistungen in Anspruch nehmen. Trotzdem wäre für Zahnärzte wie für Patienten der Übergang zur Kostenerstattung auch in der Zahnmedizin ein großer Schritt in eine ungewohnte Freiheit. So vehement die Kostenerstattung von der Berufspolitik gefordert wird, so ambivalent sind in den Praxen die Gefühle dazu. Vertrauen und Transparenz wollen dann für jeden Patienten immer wieder neu erworben und geschaffen werden. Der „mündige“ Patient fordert mehr Information und Beratung als das Ableisten eines GKV-Leistungskatalogs nach Abrechnungsziffern. Und es würde unter den Zahnärzten eine neue Qualität des Wettbewerbs auch um das Verhältnis von Preis und Leistung entstehen, der heute nur unterschwellig vor allem beim Zahnersatz – und hier meist bei den Technikkosten – läuft.<br /><br />Echte Kostenerstattung, so Rösler kürzlich in Düsseldorf, brauche eine echte Honorarreform, die man jetzt angehen wolle. Ob dieses hehre Vorhaben in dieser Legislaturperiode noch eine praxistaugliche Gestalt annehmen wird, kann man nach dem Gezerre um die Reform bei der Finanzierungsseite bezweifeln. Aber angenommen, es käme dazu und auch zu den Voraussetzungen für einen fairen Wettbewerb auf beiden Seiten – bei den Leistungserbringern und bei den Krankenkassen: Wie lange würde es dauern, bis in Deutschland nach neuen Regelungen und Kontrollen für diesen Wettbewerb und die Qualität gerufen würde? Von (selbst ernannten) Patientenvertretern, von den Kassen, aber auch von den Heilberuflern selbst?<br /><br />Weniger Bürokratie, mehr Vertrauen und Transparenz im Gesundheitswesen sind eine große Herausforderung in einem Land, das auch in der Medizin meint, die Qualität einer Behandlung oder eines Behandlungsergebnisses wie bei Autoteilen rein technisch messen und beschreiben und allein durch Einhalten aller Regeln sicherstellen zu können. Unbestritten ist, dass gut strukturierte Praxis- und Behandlungsabläufe und eine nach dem jeweiligen Stand von Wissenschaft und Praxis durchgeführte Behandlung eine höhere Erfolgswahrscheinlichkeit und zu erwartende Qualität des Behandlungsergebnisses fördern können und für einen freien Beruf selbstverständlich sein sollten. Garantieren können sie es aber nicht. Menschen sind keine Autos.<br /><br />Niemand vermag zu sagen, ob Philipp Rösler in seinem Kampf gegen die Bürokratie und für mehr Vertrauen im Gesundheitswesen Erfolg haben wird. Schließlich kommt viel Bürokratie nicht mehr nur aus dem eigenen System, längst wirken andere Bereiche wie Datenschutz, Arbeitsschutz etc. in die Praxis hinein, und dies auch auf europäischer Ebene.<br /><br />Aber in einem Punkt hat Rösler sicher Recht: An der Frage, wie viel Transparenz, Eigenverantwortung und Vertrauen im Gesundheitswesen von der Politik, aber auch von allen Beteiligten im System zugelassen wird, wird sich auch zeigen, wie reformwillig und reformfähig Deutschland wirklich ist.</p>]]></content:encoded>
			<category>Kommentar</category>
			<category>Politik</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 12:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Der Umgang mit persönlichen Patientendaten ist immer kritisch“</title>
			<link>http://www.dzw.de/index.php?id=64&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2010&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=07&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1236&#38;cHash=e2222bcfcc794320d6b3fc1e6be1e03f</link>
			<description>Datenschutz- und Haftungsfragen im digitalen Zeitalter in der Zahnarztpraxis – ein Interview mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>DZW: Das digitale Zeitalter hat uns bereits voll im Griff. Patientendaten oder -befunde, Fotos und andere Dokumentationen laufen heute nahezu überall und selbstverständlich über Rechnersysteme. Angesichts der strengen Datenschutzrichtlinien in Deutschland stellt sich die Frage: Kann man diese Daten ganz unbedenklich nutzen?</b><br /><i><b>RA Dr. Bernd Halbe</b>: Unbedenklich ist das sicher nicht. Gerade aufgrund der Vielzahl gesetzlicher Regelungen muss sich der Zahnarzt sehr bewusst sein, zu welchem Zweck bestimmte Daten erhoben worden sind. Gleichzeitig ist auch immer das Konfliktfeld der zahnärztlichen Schweigepflicht berührt, sodass – wenn keine gesetzliche Befugnis zur Datenerhebung und -verarbeitung vorliegt – das Einverständnis des Patienten einzuholen ist.<br />Seit dem „Volkszählungsurteil“ des Bundesverfassungsgerichts ist das Recht auf informationelle Selbstbestimmung eines jeden Bürgers anerkannt, sodass dieses Thema des Umgangs mit Daten bei jedem einzelnen Zahnarzt einen besonderen Stellenwert haben muss.</i><br /><br /><b>DZW: Wo genau fängt der Umgang mit persönlichen Daten der Patienten an, kritisch zu werden, wie soll der Arzt sich hier absichern?</b><br /><i><b>Halbe:</b> Der Umgang mit persönlichen Patientendaten ist immer „kritisch“, das heißt Sensibilität muss vom Zahnarzt immer an den Tag gelegt werden. Schon die bloße Tatsache, dass ein Patient in der Behandlung des Zahnarztes ist, unterliegt dessen Schweigepflicht. Im Übrigen – und das kann und muss immer präsent sein – besteht eine Zweckbindung von Daten, sodass diese nicht beliebig eingesetzt werden können, sondern eine Verwendung nur zu dem Zweck stattfinden darf, zu dem sie auch erhoben wurden. </i><br /><br /><b>DZW: Was hat sich an neuen Haftungsfragen im Zusammenhang mit der Digitalisierung ergeben?</b><br /><i><b>Halbe: </b>Die Grundlagen der Zahnarzthaftung sind durch die Digitalisierung nicht berührt. So begründet eine fehlerhafte Dokumentation, ob handschriftlich oder digital, noch keine Haftung. Wenn es um Patientenunterlagen in Zahnarzthaftungsfällen geht, dann meist im Zusammenhang mit Beweisfragen. Dabei stellt sich natürlich in erster Linie die Frage, ob eine elektronische Datei oder digitalisierte Behandlungsunterlagen denselben Beweiswert wie handschriftliche Krankenblätter haben.<br />Die Rechtsprechung geht grundsätzlich zunächst davon aus, dass eine in sich schlüssige handschriftliche Dokumentation glaubwürdig ist. Dies muss für digitale Patientenunterlagen jedenfalls dann uneingeschränkt gelten, wenn diese gegen nachträgliche Manipulationen gesichert sind beziehungsweise sich spätere Änderungen nachvollziehen lassen. Für EDV-gestützte Patientenunterlagen, bei denen dies nicht der Fall ist, wird dies teilweise anders beurteilt.<br />Höchstrichterliche Entscheidungen zu dieser Frage liegen noch nicht vor. Wenn auch das Oberlandesgericht Hamm davon ausgeht, dass einer EDV-Dokumentation der gleiche Beweiswert zukommen muss wie einer handschriftlichen, so muss doch dazu geraten werden, die nachträgliche Veränderbarkeit technisch auszuschließen.</i><br /><br /><b>DZW: Wohin steuert die künftige Entwicklung? Wird mit der elektronischen Gesundheitskarte eine ganz neue Welt entstehen?</b><br /><i><b>Halbe:</b> Die elektronische Gesundheitskarte wird die Verwendung persönlicher Daten auf eine neue Grundlage stellen, weil hierdurch der Zugriff unterschiedlicher Beteiligter im Gesundheitssystem auf einen gemeinsamen Datenbestand möglich wird. Gleichzeitig wird aber damit auch die Frage deutlich in den Vordergrund gestellt, wer auf welche Daten zugreifen darf.<br /></i><br /><b>DZW: Als Medizinrechtlicher sind Sie Teil des „Netzwerk Praxiserfolg“. Welche Vorteile sehen Sie hier für die einzelnen Mitglieder?</b><br /><i><b>Halbe: </b>Eine gute Vernetzung stellt allgemein eine der Grundlagen für eine erfolgreiche Praxisführung dar. Dies beginnt praktisch an der Basis bei der Vernetzung unter Kollegen. Bedeutung erlangt die Vernetzung auch, wenn es um berufspolitische Ziele geht und über organisiertes Auftreten in der Gruppe mehr erreicht werden kann, als es dem Einzelnen möglich wäre.<br />Konkret stellt ein Netzwerk von „Branchenprofis“ wie das „Netzwerk Praxiserfolg“ für die einzelnen Mitglieder eine Chance dar, wirtschaftliche und strategische Ziele direkt anzugehen und von der engen Kooperation zwischen den Beratern verschiedener Qualifikation zu profitieren.&nbsp;&nbsp; <br /><br />(Artikel gekürzt)<br /></i><br />Das vollständige Interview lesen Sie in der <b>DZW 29-30/10 auf Seite 1.</b><i><br /> </i></p>]]></content:encoded>
			<category>Recht aktuell</category>
			<category>Praxis aktuell</category>
			<category>Auf Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 12:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Nasoalveolar Molding“ verhindert eine schiefe Nase</title>
			<link>http://www.dzw.de/index.php?id=63&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2010&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=07&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1235&#38;cHash=3a1fccebce267af578a2690778ca3725</link>
			<description>Spezielle Gaumenplatte mit Nasensteg wird nach der Geburt bei 
Säuglingen mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jährlich kommen etwa 1.500 Kinder in Deutschland mit einer Lippen-Kiefer-Gaumenspalte auf die Welt. Neben ästhetischen Problemen können die Kinder nur erschwert Nahrung aufnehmen und Sprachstörungen entwickeln. Kurz nach der Geburt beginnt die Therapie. Diese ist langwierig und erfordert die Teamarbeit von Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgen, Kieferorthopäden, HNO-Ärzten, Logopäden und Psychologen.<br /><br />Doch trotz erfolgreicher Therapiekonzepte bleiben bei den meisten Patienten Narben an der Oberlippe oder eine atypisch geformte Nase, umgangssprachlich auch „Spaltnase“ genannt. Der seitliche Nasenflügel an der betroffenen Seite ist flach, die Nasenspitze asymmetrisch und die Länge des Nasenstegs reduziert. „Mit der neuen Methode können wir diese typische Form frühzeitig vermeiden und auch die Narbenbildung an der Oberlippe reduzieren“, sagt Dr. Nikolaos Daratsianos, Leitender Oberarzt an der Poliklinik für Kieferorthopädie des Universitätsklinikums Bonn.<br /><br />Bisher wurde der gespaltene Oberkiefer durch den Einsatz einer Gaumenplatte für die anstehende Lippenoperation im sechsten und eine Gaumenoperation im 18. bis 24. Lebensmonat vorbereitet. Dabei wird das natürliche Wachstum ausgenutzt, um die Kiefer- und Gaumenspalte zu verkleinern. Zusätzlich kann der Säugling durch die Trennung von Mund- und Nasenraum besser trinken und atmen. „Diese Methode ist im europäischen Raum stark verbreitet“, so Daratsianos.<br />Mit der neuen Methode formen die Bonner Ärzte zusätzlich zum Kiefer nun auch den Nasenknorpel des Neugeborenen vor der Lippenoperation. Dazu benutzen sie eine spezielle Gaumenplatte, an der ein mit weichem Kunststoff ummantelter Nasensteg fixiert ist. Dieser übt eine Kraft auf Nasenflügel und Nasenspitze aus. Der Nasensteg wird verlängert, der Nasenflügel aufgepolstert, die Nasenspitze aufgerichtet und ihre Symmetrie verbessert. Haftstreifen verkleinern zudem die Lippenspalte, indem sie die gespaltenen Lippensegmente zueinander ziehen. Dadurch wird die Narbe an der Oberlippe kleiner. „Unser Ziel ist es, spätere plastische Korrekturen an der Nase und der Oberlippe zu verringern oder sogar gänzlich zu verhindern“, erläutert Daratsianos. Das funktioniert aber nur in der ersten Zeit nach der Geburt, wenn der Nasenknorpel, der Oberkiefer und die Weichgewebe wie Haut, Muskeln und Schleimhaut noch verformbar sind und wachsen.<br /><br />Bei der NAM-Methode bleiben zudem die Vorteile der normalen Gaumenplatte erhalten. Die Kiefer- und Gaumenspalte wird verkleinert, die Platte hilft beim Trinken. Dass die kieferorthopädische Behandlung mit der NAM-Apparatur langfristig die Nasenästhetik verbessert sowie die Anzahl, das Ausmaß und die Komplexität von zukünftigen plastischen Lippen- und Nasenkorrekturen reduziert, wurde bereits in einigen Studien nachgewiesen. Die Methode ist im amerikanischen Raum in den vergangenen Jahren entwickelt worden. Daratsianos führte diese Technik in der Poliklinik für Kieferorthopädie des Universitätsklinikums Bonn ein und hat sie seitdem weiterentwickelt. Inzwischen werden alle Patienten mit Lippenspalten von Geburt an mit NAM auf die Lippenoperation im sechsten Lebensmonat vorbereitet. Die Ergebnisse bei den bisher 15 so behandelten kleinen Kindern sind viel versprechend, heißt es in Bonn.&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Zahnmedizin kompakt</category>
			<category>Zahnmedizin</category>
			<category>Auf Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 12:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue und alt bekannte „Gesundheitsweise“</title>
			<link>http://www.dzw.de/index.php?id=58&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2010&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=07&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1234&#38;cHash=fa490ae6d204d1ff64d36ec08a1e643c</link>
			<description>Dr. Philipp Rösler ernennt neuen Sachverständigenrat –

In der vergangenen Woche hat...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin sicher, dass auch der neue Rat wertvolle Impulse für künftige gesundheitspolitische Entscheidungen geben wird. Ich freue mich auf eine gute und konstruktive Zusammenarbeit mit den Ratsmitgliedern“, so Rösler anlässlich der Ernennung.<br /><br />Der Minister dankte allen Mitgliedern für ihre langjährige und erfolgreiche Mitarbeit im Sachverständigenrat. Ausgeschieden sind Prof. Dr. Adelheid Kuhlmey, Prof. Dr. Gerd Glaeske und Prof. Dr. Rolf Rosenbrock. Neu in den Sachverständigenrat berufen wurden Prof. Dr. Wolfgang Greiner, Prof. Dr. Doris Schaeffer und Prof. Dr. Gregor Thüsing. <br /><br />In der konstituierenden Sitzung wurde auch der neue Vorsitz gewählt, Prof. Dr. Eberhard Wille wurde zum Vorsitzenden und Prof. Dr. med. Matthias Schrappe zum stellvertretenden Vorsitzenden für zwei Jahre gewählt . Der neue Sachverständigenrat ist bis zum 14. Juli 2014 berufen. Ihm werden angehören: Prof. Dr. med. Ferdinand M. Gerlach, Institut für Allgemeinmedizin, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main; Prof. Dr. Wolfgang Greiner, Lehrstuhl für Gesundheitsökonomie und Gesundheitsmanagement, Universität Bielefeld; Prof. Dr. med. Marion Haubitz, Abteilung Nephrologie, Medizinische Hochschule Hannover; Prof. Dr. Doris Schaeffer, Lehrstuhl für Versorgungsforschung und Pflegewissenschaft, Universität Bielefeld; Prof. Dr. med. Matthias Schrappe, Institut für Patientensicherheit, Rheinische Friedrich-Wilhelm-Universität Bonn; Prof. Dr. Gregor Thüsing LL.M (Harvard), Institut für Arbeitsrecht und Recht der Sozialen Sicherheit, Rheinische Friedrich-Wilhelm-Universität Bonn; Prof. Dr. rer. pol. Eberhard Wille, Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre, Universität Mannheim.<br /><br />Weitere Informationen über den Sachverständigenrat unter <a href="http://www.svr-gesundheit.de/" target="www.svr-gesundheit.de" class="external-link-new-window" >www.svr-gesundheit.de</a>.&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br /><br /></p>
<h2>Ihre Meinung ist gefragt</h2>
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			<category>Politik aktuell</category>
			<category>Politik</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 12:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zahnärzte sind keine Kostentreiber</title>
			<link>http://www.dzw.de/index.php?id=58&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2010&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=07&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1232&#38;cHash=6af1d07c7cdb2186ad136b3e35e48728</link>
			<description>Bayerische Landeszahnärztekammer zur Kostenentwicklung –

„Angesichts der aktuellen Zahlen zur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für zahnärztliche Behandlung und Zahnersatz seien die Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen im ersten Quartal 2010 im Vergleich zum Vorjahr nur geringfügig gestiegen. Bei der zahnärztlichen Behandlung waren es im ersten Quartal 2009 2,15 Milliarden Euro, im Jahr darauf 2,20 Milliarden Euro. Beim Zahnersatz stiegen die Ausgaben im Jahreszeitraum von 750 Millionen Euro auf 770 Millionen Euro. <br /><br />Der Vergleich zwischen 1981 und 2008 zeige, dass die Ausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung für zahnärztliche Behandlung real um 29 Prozent gesunken sind (Quelle: KZBV/BZÄK, Daten und Fakten 2009). „Vor diesem Hintergrund gesehen, ist es umso positiver zu bewerten, dass Deutschland bei der Zahngesundheit nach wie vor einen guten Platz belegt.“ Generell dürfe man heute feststellen, dass sich die Mundgesundheit der gesamten Bevölkerung in den vergangenen beiden Jahrzehnten deutlich verbessert hat, so die BLZK in einer Presseerklärung. Deutschland könne seine Position in der Spitzengruppe der europäischen Länder seit Jahren behaupten. Die enorme Verbesserung betreffe insbesondere Kinder und Jugendliche.<br /><br />Diese Erfolge beruhen laut BLZK unter anderem auf der konsequenten Ausrichtung hin zu einer präventionsorientierten Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde. Prävention gehöre zum Leistungsspektrum der Zahnarztpraxen in Deutschland. Präsident Schwarz: „Der Zahnarzt ist heute wesentlich mehr Manager der oralen Gesundheit. Früher war er Reparateur. Wir Zahnärzte zeigen mit unserer Arbeit, dass wir in unserem Fach durch sinnvolle strukturelle Maßnahmen Veränderungen einleiten und damit Erfolge erzielen. Vor der Politik müssen wir Bürger dies auch erwarten können.“<br /><br />Eine falsch verstandene Sparpolitik könne der zahnmedizinischen Versorgung Schaden zufügen: „Die Zahnmedizin arbeitet präventionsorientiert. Wer hier spart, spart vor allem an der Verhütung von Erkrankungen und steigert die Folgekosten. Das ist der Weg in die falsche Richtung“, so Schwarz.&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Politik aktuell</category>
			<category>Politik</category>
			<category>Auf Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 11:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kroko feiert 20. Geburtstag</title>
			<link>http://www.dzw.de/index.php?id=66&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2010&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=07&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1238&#38;cHash=3b420fab7192fb8e5dcb7b58da6b7270</link>
			<description>Seit 1990 für die LAG Berlin im Dienst für Kindergesundheit –

Vor fast auf den Tag genau 20...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der LAG begann auch das Kroko seine Arbeit in Berlin. Als Kinder befragt wurden, welches Tier für sie am meisten „starke und gesunde Zähne“ repräsentiert, entschieden sich fast alle für das Krokodil. Es hat zudem eine weitere überzeugende Beziehung zur Mundgesundheit: Der „Krokodilwächter“ (ein Vogel aus der Großfamilie der Schwalben) hüpft im Maul des Krokodils über dessen Zähne und pickt Essensreste auf. <br /><br />Insbesondere für die jüngeren Kinder ist das Kroko, das als Handpuppe bei den LAG-Maßnahmen immer dabei ist, ein lebendiger Freund und Kumpel, mit dem sie reden und gemeinsam lernen, wie man seine Zähne richtig reinigt und worauf man besonders achten muss. Es ist fester Bestandteil des Mundgesundheitsunterrichts. Neben der Großfigur, die vor allem bei Veranstaltungen wie dem Weltkindertag, dem Kinderfest „23 Nisan“, dem Tag der Offenen Tür im Bundesgesundheitsministerium und anderen Veranstaltungen das LAG-Team begleitet, gibt es noch jeweils eine kleine Kroko-Handpuppe für die 76 Gruppenprophylaxespezialistinnen der LAG, die zu den Terminen mitgenommen werden. Diese vielen Hand-Krokos werden auch gebraucht, denn pro Jahr erreicht das LAG-Team so gut wie flächendeckend mehr als 100.000 Kindergartenkinder, mehr als 160.000 Grundschulkinder, rund 13.000 Sonderschüler und Kinder mit Behinderungen und rund 45.000 Kinder und Jugendliche in weiterführenden Schulen – insgesamt also im Jahr mehr als 300.000 Kinder im Land Berlin. Von diesen Kindern werden pro Schuljahr ca. 205.000 mundgesundheitlich untersucht, und 175.000 erhalten spezielle Fluoridanwendungen zum Schutz für die Zähne. „Die Impulse, also die Anzahl der Besuche pro Einrichtung, planen wir anhand des Bedarfs, der sich aus den Untersuchungsdaten der bezirklichen Zahnärztlichen Dienste – diese machen unter anderem die wichtigen Vorsorgeuntersuchungen – sowie aus dem Berliner Sozialstrukturatlas ablesen lässt“, so LAG-Geschäftsführer Rainer Grahlen.<br /><br />Fast alle dieser 300.000 Kinder werden von Kroko und seinen Mundgesundheitsexpertinnen in den Folgejahren erneut erreicht, wenn sie eine Gruppe oder Klasse weitergekommen sind – so ist gesichert, dass sie nachhaltig und jeweils altersgerecht über die wichtigsten Entwicklungsphasen hinweg die richtigen Schritte zur Mundgesundheit trainieren. <br /><br />„Das, was unser Kroko und unsere Teams leisten, ist deshalb mehr als nur Mundgesundheitstraining“, sagte Grahlen: „Mehr denn je ist unser Ziel, die Kinder auf ein eigenverantwortliches Handeln für ihre Gesundheit vorzubereiten. Wenn die Mittel für die Behebung von Zahn- und Mundgesundheitsschäden immer weiter reduziert werden, wird die Aufgabe, sich selbst gesund zu erhalten, immer wichtiger. Mit Druck lernen die Kinder aber nicht und sind auch nicht motiviert, das Gelernte auch selbst umzusetzen, sondern über Vorbilder und Zuwendung, ganz besonders zusammen mit den vielen Freunden in der Gruppe in Kindergarten und Schule. Hier werden auch sozial benachteiligte Kinder auf Augenhöhe mit einbezogen. Die zahnmedizinische Gruppenprophylaxe ist daher ein ganz wesentlicher Baustein für die Mundgesundheit von Kindern und Jugendlichen. Das Kroko und wir werden jedenfalls in den nächsten Jahren nicht weniger zu tun haben.“&nbsp;&nbsp; &nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Panorama</category>
			<category>Panorama</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 10:16:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>27. ICOI Weltkongress und 7. Internationaler Jahreskongress der DGOI</title>
			<link>http://www.dzw.de/index.php?id=65&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2010&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=07&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1239&#38;cHash=0b2ccc561564c466ba7cc8e750855caf</link>
			<description>Führende Experten in der Implantologie stellen neue Techniken und Therapien vor –

Hamburg, den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die beiden wissenschaftlichen Leiter des englischsprachigen Mainpodiums, Prof. Dr. Hom-Lay Wang, USA, und Dr. Georg Bayer, Landsberg am Lech, haben ein hochkarätiges Programm zusammengestellt. Prof. Dr. Hom-Lay Wang berichtet, welche Themen im Fokus des internationalen Kongresses stehen. <br /><br /><b>? Der ICOI Weltkongress findet zum wiederholten Mal in Deutschland statt. Ist Deutschland ein attraktives Kongressland für die Teilnehmer aus Amerika und Asien?</b><br /><b>Prof. Dr. Hom-Lay Wang:</b> Deutschland liegt sehr zentral in Europa. Außerdem ist die weltbekannte Hafenstadt Hamburg attraktiv für die Teilnehmer anderer Kontinente, beispielsweise Asien und Amerika. Schließlich hat Deutschland viele historisch bedeutsame Orte zu bieten, die touristisch interessant sind und zu Ausflügen einladen. <br /><br /><b>?Das Programm des Mainpodiums ist in fünf Themenblöcke gegliedert. Unter welchen Aspekten haben Sie diese zusammengestellt?<br />Wang:</b> Wir haben zunächst Themen herausgearbeitet, die unter praktischen und wissenschaftlichen Gesichtspunkten in der Implantologie entweder generell von Bedeutung sind oder einen Trend und eine Innovation vorstellen. Darüber hinaus haben wir auch zahlreiche Praktiker befragt, welche Themen für sie relevant sind. Die Ergebnisse haben wir kombiniert und dann zu fünf Themenkomplexen zusammengefasst: „Digitale Planung für die exakte Implantatpositionierung“, „Komplikationen und Problemmanagement“, „Innovationen in der Implantat-Therapie“, „Wachstumsfaktoren für die vorhersagbare Knochenregeneration“ und „Vorhersagbare Ästhetik – Konzepte für den Erfolg“. <br /><br /><b>?Bitte führen Sie die Themen weiter aus.</b><br /><b>Wang: </b>Die „Digitale Planung für die exakte Implantatpositionierung“ gewinnt zurzeit für jeden Implantologen an Bedeutung. Immer mehr Praktiker fragen sich, wie sie ihre Fälle mithilfe digitaler Diagnostikmöglichkeiten noch präziser und sicherer planen können. <br />Die eingeladenen Referenten gehen das Thema sowohl von der wissenschaftlichen als auch von der klinischen Sicht her an, sodass die Relevanz beider Seiten aufgezeigt wird. „Komplikationen und Problemmanagement“ stehen bei jedem implantologisch tätigen Zahnarzt im Fokus. Die Vorträge hierzu decken alle relevanten Aspekte von Komplikationen während des chirurgischen Eingriffs über Knochenregeneration, Ästhetik, Biomechanik, Prothetik bis hin zur Periimplantitis ab. Die Referenten stellen nicht nur die Probleme vor, sondern zeigen und diskutieren ihre Konzepte, wie Komplikationen vermieden beziehungsweise gemanagt werden können. Mit dem Punkt „Innovationen in der Implantat-Therapie“ stellen wir aktuelle Entwicklungen vor, zum Beispiel zur Ridge Preservation: Eine neue Herangehensweise kann die Therapie zum Erhalt des Kieferkamms noch vorhersagbarer machen. Für die Sinusaugmentation erwarten wir einen Entscheidungsbaum. „Wachstumsfaktoren für die vorhersagbare Knochenregeneration“ gehören zurzeit zu den am meist diskutierten Themen. <br />Deshalb haben wir dazu erfahrene Experten als Referenten geladen. Sie präsentieren ihre aktuellen Untersuchungsergebnisse und Erfahrungen mit&nbsp; PDGF, rh-BMP2 und anderen biologischen Wirkstoffen. Das Thema „Vorhersagbare Ästhetik – Konzepte für den Erfolg“ beschäftigt die Implantologen täglich. Auch hier erwarten wir neue Wege, um vorhersagbarer zum ästhetischen Erfolg zu kommen. &nbsp;<br /><br /><b>?Werden die Vorträge den Teilnehmern konkrete Richtlinien liefern können, um den implantologischen Erfolg noch besser planen zu können? </b><br /><b>Wang: </b>Wir wollen den Zahnärzten möglichst genaue Richtlinien mitgeben, die sie unmittelbar in ihren Praxen umsetzen können. Zudem geht es den international bekannten Referenten darum, neue Erkenntnisse aufzuzeigen. Dafür haben wir Sprecher eingeladen, die sich entweder durch ein umfangreiches wissenschaftlich fundiertes Wissen auszeichnen oder über exzellente Erfahrungen in einem der fünf Themenblöcke verfügen. <br /><br /><b>?Die Referenten kommen aus Europa, Nord- und Südamerika und Asien. Wie wichtig ist der internationale Dialog für die Zahnärzte in den Praxen?</b><br />Wang: Wir haben weltweit nach Experten gesucht, die sich in bestimmten Regionen der Welt aufgrund ihres herausragenden Wissens etabliert haben. Sie kommen nun in Hamburg zusammen, um ihre Erfahrungen und ihr Wissen einem internationalen Publikum vorzustellen. Auf diese Weise können wir unseren hohen Wissensstand in viele Teile der Welt multiplizieren. Dieser internationale Dialog ist äußerst wichtig, um die Fort- und Weiterbildung in der Implantologie weltweit zu fördern und ein vergleichbar hohes Niveau zu erreichen. Dieses Ziel verfolgen wir mit dem ICOI und verzeichnen mittlerweile viele Erfolge. Die DGOI ist uns dabei ein starker Partner.&nbsp;&nbsp; &nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Ankündigungen</category>
			<category>Tagung &amp; Fortbildung</category>
			<category>Auf Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 09:38:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>CP – Chance Praxis – Das Magazin für junge Zahnmediziner</title>
			<link>http://www.chance-praxis.de</link>
			<description>2/2010

Thema: EDV/Software</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.chance-praxis.de" title="Opens external link in new window" target="www.chance-praxis.de" class="external-link-new-window" >www.chance-praxis.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Assistenten</category>
			<category>Praxis aktuell</category>
			<category>Auf Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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