
Außerordentliche BZÄK-Vorstandssitzung: Frank als Vizepräsident bestätigt
Eine außerordentliche Vorstandssitzung der Bundeszahnärztekammer hat sich am 6. August 2011 in Berlin mit der Frage einer weiteren Gebietsbezeichnung „Allgemeine Zahnheilkunde“ und der in Verbindung damit geübten Kritik am Präsidenten der Landeszahnärztekammer Hessen und Vizepräsidenten der BZÄK, Dr. Michael Frank, befasst (die DZW berichtete in Ausgabe 30-31/11 und aktuell in der Ausgabe 32/11 von dieser Woche).
So hatte eine außerordentliche Landesversammlung der Zahnärztekammer Baden-Württemberg am 23. Juli 2011 Frank das Misstrauen ausgesprochen und seinen Rücktritt gefordert.
Trotz der Urlaubszeit waren 15 der 17 Zahnärztekammern, die den Vorstand stellen, durch ihre Kammerpräsidenten oder Vertreter in Berlin vertreten. Der Vorstand stellte sich bei nur einer Enthaltung geschlossen hinter Frank und bestätigte ihm das Vertrauen als BZÄK-Vizepräsident. Dem Vernehmen nach hat sich Baden-Württemberg dabei enthalten.
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spricht das Mißtrauen aus und fordert den Rücktritt. In der a.o. Sitzung der BZÄK glänzt der Vertreter von BW mit "Enthaltung". Die restlichen Kammerfürsten stützen Dr. Frank. - In Bayern hat man schon vor Jahren weitere Zusatzbezeichnungen und somit Zersplitterungen des Berufsstandes abgelehnt.
- "Alle in einen Sack stecken und d´rauf hauen. Man trifft immer den Richtigen."
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