Chance Praxis - Das Fachmagazin für Praxisgründer

30. November 2010 |  Assistenten

Potenzialanalyse für die Praxis brachte Gewinnsteigerung

Dr. Schellekens erläutert, wie Steuerberater Hartwig ein scheinbar unglaubliches Versprechen erfüllte –

 

Es klingt unglaublich – mittels einer Potenzialanalyse soll eine Zahnarztpraxis mehrere 10.000 Euro zusätzlich pro Jahr als Gewinn abwerfen können. Steuerberater Werner Hartwig (NWD Consult) macht es möglich: „Hohe zusätzliche Gewinne lassen sich in beinahe jeder Praxis erzielen, man muss nur wissen, wo und wie man ansetzen soll.“ Hartwig soll schon mehr als 300 Praxen zu einer hohen Gewinnsteigerung verholfen haben. Einer seiner Klienten ist Dr. Hans-Willi Schellekens. Dieser erläutert im Interview den Weg zur Geldvermehrung, die in seinem Fall einen zusätzlichen Gewinn von 80.000 Euro im ersten Jahr erbracht hat.

? Wie sind Sie auf das Angebot von Werner Hartwig gestoßen?
Hans-Willi Schellekens: Vor etwa drei Jahren bot mir mein Dental-Berater von der NWD-Gruppe, Herr Niggemann, eine Potenzialanalyse für meine Praxis an. Mehr als 50.000 Euro Gewinnsteigerung sollte eine solche Analyse bringen – mit Geld-zurück-Garantie. Ich war skeptisch, aber da mein Berater mir bis dahin immer gute Ratschläge gegeben hatte und vertrauenswürdig ist, ließ ich die Analyse ohne große Erwartungen durchführen. Denn wer kann schon einen zusätzlichen Gewinn von 50.000 Euro zaubern?

?Sie sind auf das Angebot eingegangen, welche Schritte mussten Sie unternehmen?
Schellekens: Zunächst stellte ich die Unterlagen zusammen. Was da alles gefordert wurde, da muss man richtig die Hosen runterlassen. Mein Dental-Berater beruhigte mich, als er mir erklärte, dass der Berater für die Analyse Steuerberater sei und eine Verschwiegenheitserklärung vorliege. Keiner außer ihm – auch nicht das Depot – erfahre Zahlen aus meinen Unterlagen. Ich schickte also den Ordner mit meinen detaillierten persönlichen Angaben und Unterlagen zu diesem Steuerberater, der mit mir einen Besprechungstermin vier Wochen später ausmachte.

?Wie ging es dann weiter?
Schellekens: Nach vier Wochen war der Steuerberater Werner Hartwig zur Beratung mit seiner Analyse bei mir. Nach der detaillierten, praxisbezogenen und leicht verständlichen Beratung hat er mir dann glaubwürdig erklärt, wie ich Reserven in Höhe von mehr als 100.000 Euro in meiner Praxis umsetzen kann. Ich konnte jeden Verbesserungsvorschlag verstehen, und alle waren umsetzbar. Es ist unglaublich, wie sich dieser Steuerberater in den Abläufen von Zahnarztpraxen auskennt. Sogar auf fehlende Schritte in meinen Behandlungsabläufen hat er mich hingewiesen.
So hätte ich bei ca. 50 Terminen mit Privatpatienten die Spülung zur Keimreduzierung (GOZ 402) als delegierbare Leistung mehr erbringen können. Außerdem führte er mir unter anderem vor Augen, mit welcher Terminsystematik die Folgepositionen nach PZR gesichert zur Anwendung kommen können. Diese Schritte sind nützlich für den Patienten und erhöhen zudem die Wirtschaftlichkeit erheblich. Meine Erwartungen wurden weit übertroffen.

?Können Sie das konkreter beschreiben?
Schellekens: Ich habe von den Vorschlägen einige sofort umgesetzt und eine sichtbare Gewinnsteigerung von mehr als 80.000 Euro pro Jahr gegenüber den Vorjahren erzielt. Was mich dabei besonders beeindruckt hat, war ein Benchmark für die Behandlung bei Privatpatienten als 100-Fall-Statistik. Allein daraus ergab sich für mich eine Reserve von mehr als 20.000 Euro pro Quartal. Damit weitere Gewinnerhöhungen umgesetzt werden, habe ich Herrn Hartwig für ein Praxiscoaching engagiert. Besonders dankbar bin ich meinem Depot-Berater, der mir den Kontakt zu Herrn Hartwig hergestellt hat.   

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