Chance Praxis - Das Fachmagazin für Praxisgründer

19. September 2011 |  Praxismanagement und Praxismarketing

GZFA dehnt Netzwerk weiter aus

Die Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik (GZFA, München) dehnt ihr Netzwerk bis nach Spanien aus. Ab sofort wendet Dr. Frank Bräuer in seiner Klinik Dental Planet nahe Alicante die Funktionstherapie der GZFA an. „Damit haben wir für das DROS-Konzept einen zweiten europäischen Stützpunkt jenseits des Bundesgebiets gewonnen“, so Geschäftsführer Franz Weiß.

Bräuer ist mit seiner Klinik in Rojales in der beliebten Tourismusregion um die Küstenstadt Alicante niedergelassen. Entsprechend weist der Patientenkreis des Implantologen zahlreiche Touristen und Ruheständler aus Mittel- und Nordeuropa auf. Auch in Wien zählt die GZFA einen Funktionstherapeuten zu ihrem Netzwerk. Dr. Harald Fahrenholz setzt bereits seit 2009 das DROS-Konzept erfolgreich in seinem Wiener Zentrum für Zahnästhetik ein.

Hauptziel der GZFA bleibt jedoch nach wie vor die Ausdehnung in der Bundesrepublik. Aktuell betreuen die Zahnärzte und Implantologen des Netzwerks exklusiv Gebiete von Garmisch-Partenkirchen bis Berlin und Hamburg. Von den mittlerweile 50 Mitgliedern machen die 33 DROS-Therapeuten einen Anteil von weit mehr als der Hälfte aus.

Die Oberkiefer-Aufbiss-Schiene des DROS-Konzepts sei als therapeutisches Hilfsmittel anerkannt. Zudem verbessere sie die Qualität implantologischer Versorgung und wirke damit auch präventiv. Daher hätten viele Implantologen des Netzwerks parallel die Funktionstherapie mit der DROS integriert. Sie profitierten von standardisierten Arbeitsschritten, anhand derer sich innerhalb von sieben Wochen die physiologische Zentrik erreichen lasse. Damit biete sie Implantologen und Prothetikern denkbar günstige Voraussetzungen.

Für die Versicherungsseite sei die verlässliche Abrechenbarkeit aller Positionen der größte Pluspunkt, so die GFZA. Aufgrund der Standardisierung kämen Abweichungen, die bei Praxismanagement wie Leistungsabteilung viel Erklärungsaufwand nach sich ziehen, praktisch nicht vor.

Weitere Informationen im Internet unter www.gzfa.de.   

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