
Praxismanagement und Praxismarketing Archiv
Warum viele Risiken hausgemacht sind und wie diese frühzeitig erkannt werden können
„Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen“, lautet ein altes chinesisches Sprichwort. Will sagen: Die einen schotten sich gegen Veränderungen ab, die anderen versuchen, sich diese zunutze zu machen.
mehrRisiko Praxisbegehung
Der Einsatz von Medizinprodukten ist aus der ärztlichen und zahnärztlichen Praxis nicht mehr wegzudenken. Bei aller Selbstverständlichkeit darf jedoch nicht außer Acht gelassen werden, dass Medizinprodukte strengen Sicherheitsvorschriften unterliegen. Diese enden nicht bereits mit den klinischen Studien: Oft wird vergessen, dass auch die Anwendung der behördlichen Überwachung unterliegt. Wer dies vergisst, riskiert ein „böses Erwachen“.
mehrGZFA dehnt Netzwerk weiter aus
Die Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik (GZFA, München) dehnt ihr Netzwerk bis nach Spanien aus. Ab sofort wendet Dr. Frank Bräuer in seiner Klinik Dental Planet nahe Alicante die Funktionstherapie der GZFA an. „Damit haben wir für das DROS-Konzept einen zweiten europäischen Stützpunkt jenseits des Bundesgebiets gewonnen“, so Geschäftsführer Franz Weiß.
mehrPraxisfinanzierung: Abschied von endfälligen Darlehen mit Tilgungsersatz
Die Nachrichten von den Finanzmärkten überschlagen sich. Eurobonds ja oder nein, steigende Inflationsgefahr, Rezessionstendenzen – der Blick in die Zeitungen kann nervös machen. Auch für die Kreditfinanzierung einer Zahnarztpraxis haben die aktuellen Entwicklungen Relevanz.
mehrZahnärzte erweitern erfolgreich ihre Sprechstunden
Niedergelassene Ärzte reduzieren ihre Sprechstunden am Wochenende. Das hat eine Analyse der ArztData GmbH ergeben. Von 2006 bis 2008 stieg der Anteil der Ärzte mit Samstags-Sprechstunden noch von 5,3 auf 5,7 Prozent – im Jahr 2010 fiel er jedoch auf 4,9 Prozent ab.
„Dieses Ergebnis zeigt die große Frustration in der Ärzteschaft“, sagt Bodo Kröger, Geschäftsführer von ArztData. „Die Bereitschaft, in Service zu investieren, stagniert nicht nur, sie ist sogar rückläufig.“
mehrSteuersparmodell Kind
Kinder kosten viel Geld. Zur Entlastung der Familie sind vom Staat Kindergeld und Kinderfreibeträge vorgesehen. Steuersparmodelle innerhalb der Familie werden immer beliebter. Hiervon können auch kleinere Betriebe profitieren. Eltern schließen mit ihren Kindern verstärkt Arbeits- und Mietverträge ab, betreten aber auch „steuerlich schwankenden Boden“ mit Darlehensverträgen verschiedenster Art.
mehrAlte Forderungen zu Geld machen
In vielen Zahnarztpraxen liegen mitunter uralte Schuldtitel jahrelang unangetastet im Keller. Man kann einen Teil dieser Forderungen zu Geld machen – wenn man Zeit hat und weiß, wie. Oder wenn man jemanden kennt, der es kann. Im Lauf der zahnärztlichen Tätigkeit sammelt sich nahezu zwangsläufig auch der eine oder andere Schuldtitel an. Das sind in der Regel Vollstreckungsbescheide gegen ehemals – und immer noch – zahlungssäumige Patienten, die aus Zeitgründen und wegen anderer fehlender...
mehrPatiententreue in Gefahr
Die für den Zahnarzt einfachste Patientengruppe ist zugleich auch die kleinste: die braven Patienten. Er ist eine aussterbende Gattung, wie eine Studie der Universität Bremen belegt. Lebenslange Praxistreue könnte aussterben. Nur brave Patienten lassen sich regelmäßig untersuchen. Vorsorgeuntersuchungen und regelmäßige Gesundheitsschecks sind für sie selbstverständlich. Da ist Patiententreue nicht gefährdet.
mehrPraxisliquidität trotz unbezahlter Patienten-Rechnungen verbessern
Zahnarztpraxen müssen heute auch nach betriebswirtschaftlichen Kriterien geführt werden. Neben Erlös-, Kosten- und Personalmanagement gerät das Forderungsmanagement immer mehr in den Fokus, denn bei einem bundesweiten Durchschnitt des nicht über die KZV vereinnahmten Privatanteils von 49,3 Prozent an den Gesamteinnahmen (2009; KZBV-Jahrbuch 2010) wird die Praxisliquidität ganz wesentlich durch die Qualität des Forderungsmanagements bestimmt. Dieses beginnt mit dem ersten Tag nach dem Abschluss...
mehrEin Kinderkonzept passt in jede Zahnarztpraxis
In der Regel kommen Eltern erst dann zum ersten Mal mit ihren Kindern in die Zahnarztpraxis, wenn das „Kind bereits in den Brunnen gefallen ist“. Multiple Karies, Gingivitiden und eine „Null-Bock-Haltung“ gegenüber regelmäßiger Mundhygiene sind bedauerlicherweise keine Einzelfälle. Hinzu kommt, dass die Prägungsphase eines Menschen bis zum siebten Lebensjahr abgeschlossen ist. Die meisten Verhaltensmuster und Glaubenssätze sind dann fest verankert und lassen sich nur schwer neu programmieren....
mehrTermingerechte Abgabe der Steuererklärung gefordert
Die Finanzverwaltung macht Ernst: Sie fordert Termintreue bei der Abgabe der Steuererklärung. Fristverletzungen werden nicht mehr toleriert, Fristverlängerungen nur noch in Ausnahmefällen gewährt. Wer sich nicht schnell auf die härtere Gangart der Finanzbehörden einstellt, riskiert hohe Verspätungszuschläge. Sie können bis zu 10 Prozent der festgesetzten Steuer und bis zu 25.000 Euro betragen.
mehrUmfrage zur berufspolitischen Selbstverwaltung – Ihre Meinung zählt
Dr. Manuela Peters zur Durchsetzungsrelevanz der Zahnärztekammern und Kassenzahnärztlichen Vereinigungen – zahnärztliche Mitarbeit erwünscht
mehrClevere Urlaubsplanung für Zahnärzte und Praxisteam
In der Zeit des stetig zunehmenden Konkurrenzdrucks und einer am Patienten orientierten Praxiskultur stellt sich für den selbstständigen Zahnarzt beziehungsweise Zahnärztin gerade im Hinblick auf die anstehenden Sommerferien die Frage, ob eine komplette Schließung der Praxis noch zeitgemäß ist. Früher war dies gängiger Brauch. Heute ist dies hingegen keinesfalls mehr üblich. Der folgende Artikel beschäftigt sich mit einzelnen herausgegriffenen Punkten der Anforderungen, die generell mit dem...
mehr„Der richtige Biss“
Align Technology GmbH und Matthias Sammer starten gemeinsame Kampagne für Jugendliche –
Wenn sich ein weltweit tätiges Unternehmen, spezialisiert auf kieferorthopädische Medizinprodukte, und ein international bekannter, ehemaliger Fußballprofi zusammentun, wollen sie vor allem eins: Biss zeigen! Die Align Technology GmbH, Tochterfirma der amerikanischen Align Technology Inc. mit deutschem Sitz in Düsseldorf, und Matthias Sammer sensibilisieren mit ihrer gemeinsamen Kampagne „Der richtige...
mehrEffizientere Mitarbeiterführung mit dem DISC-Modell
Welchen Stellenwert motivierte Mitarbeiterinnen für den Erfolg einer Zahnarztpraxis heute haben, zeigt sich erst dann, wenn Probleme, Dissonanzen oder Unzufriedenheiten die Effizienz der Arbeitsabläufe beeinträchtigen und eine professionelle Patientenbetreuung erschweren. Top-Leistungen werden letztlich von denjenigen Mitarbeiterinnen erbracht, die mit Freude und Begeisterung bei der Sache sind.
mehrMigranten nutzen Vorsorge für gesunde Zähne zu wenig
Informationsbroschüren für gesunde Zähne und zur Kariesvorbeugung jetzt auch auf Türkisch –
In Deutschland lebende Migranten beanspruchen seltener Gesundheitsvorsorgeleistungen als Deutsche. Darüber informiert das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in seinem aktuellen Forschungsbericht. Die Experten aus Nürnberg stellen diesen Mangel ebenfalls bei zahnärztlichen Kontrolluntersuchungen fest.
mehr
Lachgas-Sedierung und zahnärztliche Kommunikation gehen Hand in Hand
Das Bewusstsein des Patienten registriert vor allem die Aussagen anderer, nicht die eigenen –
Die vom Zahnarzt durchgeführte inhalative Sedierung mit Lachgas wird wegen der fehlenden Beeinträchtigung der Atmung und des Erhalts der kardiovaskulären Stabilität in Deutschland immer populärer. Unterstützend zur pharmakologischen Sedierung können geeignete Kommunikationsformen ein noch entspannteres Arbeiten für den Arzt und ein positiveres Erlebnis für den Patienten bedeuten [1].
mehr
Neuer Tarifvertrag ab 1. Juli – Mehr Geld zur Altersvorsorge vom Arbeitgeber
Neues bei den Tarifverträgen für die Zahnmedizinschen Fachangestellten/Zahnarzthelferinnen: Die Arbeitsgemeinschaft zur Regelung der Arbeitsbedingungen der Zahnmedizinischen Fachangestellten/Zahnarzthelferinnen (AAZ) wird um ein Bundesland wachsen. Ab 1. Juli 2011 vertritt der Tarifpartner des Verbands medizinischer Fachberufe e.V. neben Zahnärzten aus Hessen, Westfalen-Lippe und Hamburg auch das Saarland. Zugleich tritt am 1. Juli 2011 der neue Tarifvertrag für die Altersvorsorge in Kraft.
mehrModernes Controlling wird in Zahnarztpraxen immer wichtiger (1)
„Mein Wartezimmer ist zwar voll, aber meine Umsätze stimmen trotzdem nicht“, klagen Zahnärzte heute oft. Kein Zweifel – auch die Spezialisten für Mundgesundheit haben es wirtschaftlich nicht leicht: Die ausufernde Gesundheitsbürokratie, wachsender Konkurrenzdruck und Patienten, die um Abrechnungssätze feilschen, gehören zum beruflichen Alltag – dazu der tägliche Stress am Behandlungsstuhl.
mehrWeiterbildung zur erfolgreichen Praxisführung
Gabriele Oppenberg, GO Consulting Praxis- und Qualitätsmanagement e.K. (München), spricht im folgenden Interview über den Fachkurs „Praxismanager/in für die Zahnarztpraxis“, den ihr Unternehmen in Zusammenarbeit mit dem Berliner Quintessenz Verlag anbietet.
mehrRauchentwöhnung in der Zahnarztpraxis
Viele Raucher leiden unter den Auswirkungen des Tabakkonsums auf die Allgemein- und Mundgesundheit. Mehr als die Hälfte möchte deshalb dauerhaft mit dem Rauchen aufhören [1]. Eine ärztlich begleitete Rauchentwöhnung erhöht die Chance auf einen langfristigen Erfolg erheblich.
mehrBei Geld hört die Freundschaft auf
Seit geraumer Zeit geht der Trend hin zu beruflichen Zusammenschlüssen in Form von Gemeinschaftspraxen. Durch effektive Nutzung von Sach- und Personalmitteln kann eine vorhandene Praxisstruktur wirtschaftlich ausgelastet werden, der finanzielle Rahmen für kostspielige Investitionen in medizinische Geräte und Praxisausstattung durch eine gleichmäßige Verteilung des finanziellen Risikos geschaffen werden. Dies sind nur einige der zu nennenden Vorteile, die viele Berufsträger dazu bewegen,...
mehrErfolgsstorys aus dem Praxismarketing (9): Dauerhafter Fortschritt für dauerhaften Erfolg
Im ständigen Wandel des Dentalmarkts kommt es für jeden Inhaber einer Zahnarztpraxis darauf an, das eigene Leistungsspektrum immer wieder kritisch zu überprüfen. Zahnmedizinische Fähigkeiten und Fertigkeiten sollten gezielt ausgebaut sowie neue Behandlungsschwerpunkte ins Therapieangebot integriert werden, um den Praxiserfolg sicherzustellen. Für viele beginnen da schon die Probleme: Wie integriere ich neue Behandlungsverfahren in meine Praxis? Wie informiere ich mein Team und meine Patienten?...
mehrWieso Gold? Wer entscheidet das? (Teil 2) – Dr. Peter Esser zu Fragen der GOZ-Abrechnung (88)
Gold ist ein besonderes Metall. Es gibt dazu unzählige Märchen und Geschichten. Wer mag nicht den Goldesel, die Goldmarie oder Stroh zu Gold verspinnen? Gold ist eben ein hoher Wertgegenstand, universale Währung und Schmuck. Gold oder spezielle Goldlegierungen sind aber auch sehr gut geeignete Werkstoffe im „agressiven“ Mundmilieu. Und Dentalgold ist und bleibt wohl aus diesen Gründen extrem teuer.
mehrPersonalinvestitionen in der Zahnarztpraxis
Trotz allem technischem Fortschritt in der Zahnmedizin ist und bleibt die Qualität der zahnärztlichen Leistung in höchstem Maße von der Arbeit des Behandlers und seines Teams abhängig. Wer demnach als Praxisinhaber sein Behandlungsangebot auf einem hohen Standard halten will, kann dies nur durch kontinuierliche Investitionen in das eigene Personal erreichen. Ganz gleich, ob es darum geht, neue Behandler oder weiteres Fachpersonal einzustellen, Teammitglieder zu schulen oder das Team durch...
mehr
DZW im Abo
Jede Woche: Die
Zahnarztwoche im
Abonnement
DZW TV
Informationen aus
der Gesundheits- und
Berufspolitik, Neues
aus der Zahnmedizin,
Hinweise auf
interessante
Veranstaltungen,
Interviews u.v.m.















