
Praxismanagement und Praxismarketing Archiv
Curriculum „Fortgebildeter Gutachter“
Prothetiker-Schulung der DGZPW für nicht gerichtsgutachterlich Tätige geöffnet –
Die Deutsche Gesellschaft für Zahnärztliche Prothetik und Werkstoffkunde (DGZPW) startet Ende März die dritte Serie des erfolgreichen Curriculums zur Zertifizierung als „Fortgebildeter Gutachter der DGZPW“. Aufgrund der verstärkten Nachfrage von Kollegen, die an rechtlichen Aspekten und aktuellen Standards der prothetischen Zahnmedizin interessiert sind, aber die Zulassungskriterien zur Zertifizierung nicht...
mehrSonderdruck „in puncto Abrechnung“ ab 15. Februar im Versand
Der Sonderdruck mit den im Jahr 2009 erschienenen Beiträgen „in puncto Abrechnung“ von Dr. Peter Esser ist fertig und wird ab 15. Februar 2010 versand. Der Sonderdruck ist für Abonnenten der DZW kostenlos, für Nichtabonnenten wird eine Verwaltungspauschale berechnet.
mehrKürzung der Bema-Nr. 28 – Vitalexstirpation (VitE)
RAin Simone Eberhard mit Hinweisen, wie man bei bei Honorarkürzungen argumentieren sollte –
Wenn Ihre Honorarstatistik – im Vergleich zur Fachgruppe – eine Überschreitung von Leistungen ausweist, riskieren Sie eine nachträgliche Überprüfung Ihrer Behandlungs- und Abrechnungsweise. Folge dieser Wirtschaftlichkeitsprüfung ist oftmals eine empfindliche Honorarkürzung. Die Krankenkassen bzw. die Prüfgremien können hierbei nahezu alle Bema-Ziffern beanstanden, die Sie bei Ihren Patienten erbracht...
mehrDas AbI Abrechnungshandbuch Implantologie
Komplizierte Abrechnungsvorschriften und ihre Auslegung verständlich erklärt –
Wer deutlich spricht, riskiert verstanden zu werden, sagt der Aphoristiker. Das veranlasst den Politiker, bei Reden lieber im Unbestimmten zu bleiben, einem Abrechnungshandbuch tut deutliche Sprache aber gut. In dem in zweiter, grundsätzlich überarbeiteter Auflage vorgelegten Handbuch zur Abrechnung in der Implantologie werden dem Leser auf 600 Seiten gezielt und detailliert die komplizierten...
mehrPapierlose Abrechnung ohne KZV
Heil- und Kostenpläne online erstellen, genehmigen und abrechnen –
Die Zahnärzte aus dem Zahnarzt-Netzwerk „Ihren Zähnen zuliebe“ erstellen Heil- und Kostenpläne für Zahnersatz online und legen diese den gesetzlichen Krankenkassen online zur Genehmigung und Abrechnung vor. Dieses Vorgehen ist in der deutschen Zahnmedizinlandschaft einzigartig. Der erste Heil- und Kostenplan wurde im Januar 2009 einer gesetzlichen Krankenkasse online vorgelegt und von dieser anschließend online...
mehrWer rastet, der rostet
CAD/CAM fördert die Praxisleistung und schafft zufriedene Patienten –
Eine Praxis erfolgreich zu führen, erfordert Aufgeschlossenheit gegenüber innovativen Behandlungsformen. Dadurch wird die therapeutische Leistung für den Patienten attraktiv und bindet ihn an die Praxis. Im vorliegenden Fall verstand es der Zahnarzt, den Praxiswert mit fortschrittlichen Methoden über zwei Jahrzehnte auszubauen und auf einem hohen Niveau zu konsolidieren. Die Investition in die chairside und labside...
mehrGutscheine, Krippenkosten oder Darlehen steuerfrei
Steuern sparen für Mitarbeiter bringt beiden Seiten mehr Vorteile –
Benzingutscheine, Übernahme der Krippenkosten oder der PC für zu Hause: Mit einigen Tipps können Chefs ihren Mitarbeitern das Gehalt erhöhen, ohne dem Fiskus einen Großteil davon in die Kassen zu spülen.
mehr
Müssten deutsche Zahnärzte Englisch lesen und verstehen können?
Dr. med. dent. Karlheinz Kimmel plädiert für mehr „Abstracts“ aus der englischen Fachliteratur in deutschen Fachtiteln –
In seinem Leitartikel „Die Fakten und die Toten“ [1] in der SZ-Wochenendbeilage vom 26./27. September 2009 hat sich das SZ-Redaktionsmitglied Dr. med. Werner Bartens unter anderem mit dem Problem des „wissenschaftlichen Analphabetismus“ auseinandergesetzt, da nur verhältnismäßig wenige deutsche Ärzte in der Lage seien, die für ihre Berufsausübung wichtige englische...
mehrVom Zuspätkommen und vom Röntgen
Aktualisierung der Strahlenschutz-Fachkunde an der Haranni Academie –
Meine Kinder habens besser. Was die nicht im Kopf haben, das haben sie im Mobiltelefon. Alle ihre Termine haben sie im Organizer. Ich kann mit dem Handy „nur“ telefonieren. Und habe immer noch die Zettelwirtschaft. Dabei bin ich in meiner Praxis hochinnovativ. Nehmen wir doch nur einmal den Recall. Kein Patient wird vergessen, wenn es darum geht, ihm den Bonus durch den „daran erinnerten“ Zahnarztbesuch zu sichern. Dankbar...
mehrNichts geht ohne Organisation der Instrumente – das vereinfacht Traysystem und Praxishygiene
Dr. Volker Scholz über die sanfte Zahnheilkunde: Hintergrund – Methoden – Materialien (1) –
Bevor ich in dieser Serie, die sich über alle Bereiche der nicht spezialisierten Zahnheilkunde, nämlich Prävention, Parodontologie, Füllungstherapie, Endodontie, festsitzendem Zahnersatz und Implantologie erstrecken wird, eingehe, beginne ich mit einem grundlegenden Tipp zur Organisation.
mehrErfolgreiche Verfassungsbeschwerde einer Ärztin gegen überlange Verfahrensdauer
Extrem lange Verfahrensdauern in Sozialgerichtsfällen nicht hinnehmen und Mittel zur Verfahrensbeschleunigung nutzen
mehrMüssten deutsche Zahnärzte Englisch lesen und verstehen können?
Dr. med. dent. Karlheinz Kimmel plädiert für mehr „Abstracts“ aus der englischen Fachliteratur in deutschen Fachtiteln
mehr„Tradition meets Innovation“
DZW-Workshop Zukunft – wohin die Reise für Praxis und Labor gehen wird
mehrPositionierung einer innovativen Praxis mit Wohlfühlfaktor
Praxis Carmen Kessler, Bad Kreuznach – Erfolgsstorys aus dem Praxismarketing (4) –
Die Kombination aus modernen Behandlungsverfahren, einer hohen Fachkompetenz und einem Ambiente, in dem sich der Patient wohlfühlt, zählen heute zweifellos zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren einer Zahnarztpraxis. Vor allem dann, wenn es sich um eine Stadtpraxis handelt, die sich den Markt mit mehreren Mitbewerbern teilt. Wie sich eine solche Praxis gegenüber ihrer Patientenklientel erfolgreich positionieren...
mehrEinsatz von Chlorhexidin gegen parodontalpathogene Keime
Dr. Volker Scholz, Landau, über mehr als 50 Jahre Chlorhexidin und alles Wissenswerte dazu (6/Schluss) –
Zentrale Ursachen für Entzündungsprozesse wie die Parodontitis und die Periimplantitis sind nach heutigem Wissensstand die pathogenen Veränderungen des mikrobiellen Keimspektrums im subgingivalen Bereich und die bakteriell induzierte Immunreaktion des Patienten in diesen Bereichen (Gängler et al. 2005, Sanz et al. 2005).
mehrDie Perspektive wechseln für moderne, substanzschonende Konzepte
Prof. Dr. Asami Tanakas Konzepte für die Zahnmedizin und Zahntechnik (1) –
Der Keramikpionier und Unternehmensgründer von Tanaka Dental, Prof. Dr. Asami Tanaka, beschäftigt sich seit vielen Jahren mit substanz- schonender Zahnheilkunde. Das Ergebnis sind Konzepte für die moderne Zahnmedizin, die ästhetisch-funktionelle, weniger invasive Restaurationen und effiziente Arbeitsprozesse ermöglichen.
mehr„Mit gelebtem QM zu exzellenter Patienten-Zufriedenheit“
Dr. Eric Liermann aus Köln im Interview mit Stefan Lemberg – Erfolgsstories aus dem Praxismarketing (3) –
Am Thema Qualitätsmanagement (QM) kommt heute niemand mehr vorbei – nicht nur aufgrund der gesetzlichen Vorgaben: Auch angesichts der steigenden Ansprüche des Patienten ist der Zahnarzt, der sich aktiv mit QM beschäftigt, auf der richtigen Erfolgsspur und im Vorteil. Einer der Zahnärzte, die mit New Image Dental (Eppelsheim) die Qualität in ihrer Praxis konsequent ausgebaut haben, ist Dr....
mehrDeutliche Verbesserung des Zahngesundheitszustands
20 Jahre erfolgreiche Prophylaxearbeit im Landkreis Lörrach –
Die Arbeitsgemeinschaft für Zahngesundheit im Landkreis Lörrach hat in diesem Jahr ihr 20-jähriges Jubiläum gefeiert. Aus diesem Anlass hatte in Lörrach am 23. September 2009 am „Alten Markt“ die landeszentrale Auftaktveranstaltung zum „Tag der Zahngesundheit 2009“ stattgefunden.
mehrAktion „Meinungsumfrage“
Patientenzufriedenheit ist messbar – tun Sie es! –
Viele Ärzte sind überzeugt, unzufriedene Patienten seien für sie kein Thema. Sie schließen aus den geringen Beschwerdezahlen auf hohe Zufriedenheit. Dieser Schluss ist falsch. Niedrige Beschwerdezahlen können das Ergebnis hoher Beschwerdebarrieren sein. Kritische Äußerungen von Patienten werden gar nicht als Beschwerde angesehen oder erfasst, weil sie mündlich vorgetragen werden. Wollen Sie die Meinung Ihrer Patienten wissen? Starten Sie die...
mehrDer 30. September – Krisentermin für das Praxiskonto
Maike Klapdor, Münster, mit Gedanken zur Praxisliquidität an einem besonderen Tag –
Heute ist der letzte Tag des dritten Quartals. Auf ersten Blick ein Tag wie jeder. Bei dem Gedanken an die Praxisliquidität ist der 30. September jedoch etwas Besonderes. Für Praxisinhaber und -inhaberinnen, die nicht auf Rosen gebettet sind, kann dieser Termin sogar Stressgefühle auslösen, denn es ist Zahltag: Munter werden auf dem Konto Quartalsraten für Darlehen, Zinsabrechnung für Kontokorrentlinien und der...
mehrTelefonaktion am 21. Oktober 2009
„Qualitätsmanagement – aus der Praxis, für die Praxis“ –
Zum Thema Vorteile und Umsetzung von Qualitätsmanagementsystemen in der Zahnarztpraxis gibt es am Mittwoch, 21. Oktober 2009, von 13 bis 16 Uhr eine Telefonaktion.
mehrPatientenberatung in der Zahnarztpraxis
Das „Immer-besser-Prinzip“ für mehr Erfolg –
Für den Zahnarzt ist die verantwortungsvolle und hochwertige Behandlung seiner Patienten selbstverständlich. Aber wissen die Patienten das? Und können sie die Qualität der zahnärztlichen Leistungen überhaupt einschätzen? Information, Aufklärung und Beratung sind heute unerlässlich. Allerdings ist die „richtige“ Kommunikation mit dem Patienten eine Herausforderung – nicht nur für den Zahnarzt, sondern für das gesamte...
mehr„Anerkannte Kompetenz, steigendes Renommee und gesunde Finanzen“
Schatzmeister und Rechnungsprüfer der DGZI im Sommerinterview –
Es ist eine langjährige Tradition, dass sich der Schatzmeister der Deutschen Gesellschaft für Implantologie (DGZI) regelmäßig der Öffentlichkeit stellt und die aktuelle Finanzlage erläutert. Dabei gilt die Weisheit: Vier (oder sechs) Augen sehen mehr als zwei, und so schätzen in nachstehendem Interview auch die beiden Kassenprüfer, Dr. Uwe Ryguschik, Berlin, und Dr. Elmar Erpelding, Altena, die Lage aus ihrer persönlichen Sicht...
mehrLernen von derzeit erfolgreichen Praxen
Dr. Peter Esser mit einem Fazit aus der Kurstätigkeit seit „Einfrieren der GOZ-neu“ – GOZ-Abrechnung (18) –
Den Zahnärzten ist schon klar: Die GOZ-Vergütung reicht oft nicht hinten und nicht vorne. Das windige Hemd „GOZ XX-alt“ ist extrem zu kurz geworden, durch jahrelange Auszehrung eingelaufen, von Größe 1988 auf die Hälfte. Wenn man sich in solcher Lage stark recken und strecken muss, kneift es gewaltig. Risse, Flicken und Notstopfen sind die Folgen; immer öfter müssen dazu Gerichte...
mehrQM-Handbuch – Leitfaden für ein gelebtes Qualitätsmanagement
„Qualitätsmanagement in der Zahnarztpraxis – Strategien gemeinsam entwickeln“ (3) –
Ein Qualitätsmanagement-System (QM-System) kann nur dann erfolgreich in eine Zahnarztpraxis integriert werden, wenn allen Beteiligten ein verbindlicher Leitfaden zur Verfügung steht, der den QM-Prozess umfassend und verständlich zugleich abbildet und so für die notwendige Transparenz sorgt. Als Kernstück eines funktionierenden QM-Systems fungiert deshalb das QM-Handbuch, an dem der gesamte QM-Prozess...
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