
Presse fühlte digitaler Röntgentechnik auf den Zahn
Bei einem Workshop an Bord der Color Line Fantasy hatten Fachjournalisten auf der Überfahrt von Kiel nach Oslo vom 8. bis 10. Juli 2011 Gelegenheit, der Produktpalette von Carestream Dental und den dahinter stehenden Marketingaussagen auf den Zahn zu fühlen.
Mit einer Sammlung produkt- und unternehmensbezogener Marketingaussagen sowie einer Präsentation der wichtigsten Röntgentechnologien begrüßten Frank Bartsch, Trade Marketing Manager, und Nicola Gizzi, Sales &Service Director, die Workshop-Teilnehmer. In den folgenden zwei Tagen wollte man gemeinsam überprüfen, ob Aussagen wie „höchste Auflösung am Markt“ oder „optimale Benutzerfreundlichkeit“ tatsächlich halten, was sie versprechen.
Um den reibungslosen und optimalen Einsatz der Geräte in den Praxen zu ermöglichen, beschäftigt Carestream spezialisierte Dentalberater, die sich vor Ort um die individuellen Belange der Zahnärzte kümmern. Eine dieser Dentalberater ist Ingrid Köller. Sie nahm die Journalisten mit auf einen Streifzug durch die Welt der digitalen Dentaldiagnostik – von der nach den Standards der Wi-Fi-Alliance entwickelten intraoralen Kamera Kodak 1500 bis zur Bedeutung des fokussierten Volumens bei der diagnostischen Nutzung einer DVT-Aufnahme. Beim Ausprobieren des intraoralen Equipments konnten sich die Teilnehmer von der recht einfachen und eingängigen Handhabung der Geräte und Softwaremodule überzeugen.
Zahnarzt Dr. Sigmar Kopp (Güstrow) zeigte anschließend an Fällen aus der Praxis, wann Panorama-Aufnahmen ausreichen und wann DVT-Aufnahmen notwendig werden, denn „je kleiner der zu befundende Bereich ist, etwa ein Wurzelkanal, desto wichtiger ist eine hohe Detailwiedergabe. Endodontische und parodontologische Fragestellungen lassen sich nur mit Systemen höchster Auflösung exakt und sicher beantworten.“ Kopp, der auch als Gutachter arbeitet, ist überzeugt vom diagnostischen Vorteil einer digitalen Röntgenlösung wie dem Kodak 9000 3D – gerade bei Vorbereitung und Kontrolle von Eingriffen im täglichen Einsatz. „Das Kodak 9000 3D ist für mich bislang für die täglichen Standardanforderungen und damit für etwa 90 Prozent aller Fälle die perfekte Antwort.“ Eine am Diagnosebedarf der restlichen 10 Prozent – Spezialisten mit komplexen Fragestellungen, die unterschiedlich große Volumen erfordern, oder Gemeinschaftspraxen – ausgerichtete „All-in-One“-Lösung biete Carestream Dental mit dem CS 9300. Ihm gefalle an dem Gerät besonders das variable Flexi-Field-of-View (FOV) von 5 x 5 Zentimetern bis 17 x 13,5 Zentimetern, mit dem sich jede zu befundende Struktur mit der optimalen Volumengröße und möglichst geringer Strahlendosis abbilden lasse.
Eine einfache schnelle Bilderstellung sowie die praxisnahe Bildverarbeitung ist entscheidend für ein gutes Röntgensystem. Bei Carestream Dental ist die entsprechende Software im Lieferumfang der Geräte enthalten. Kopp versuchte die Bedenken so manchen Zahnarztes zu zerstreuen, selbst mit einer Intraoralkamera zu arbeiten und so den Patienten in die Beratung einzubeziehen oder Röntgenaufnahmen am Computerbildschirm zu befunden: „Das geht mit etwas Übung einfach und schnell.“
Eine Stadtrundfahrt durch die norwegische Hauptstadt rundete die zweitägige „Tour de Dental 2011“ ab, und sollte es ein ähnliches Angebot geben, wären die Teilnehmer mit Sicherheit wieder dabei.
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