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14. Juni 2011 |  Ankündigungen

Ärzte und Zahnärzte müssen enger zusammenarbeiten

Berlin, 22. Juni 2011: Die Interdisziplinäre Diagnostik-Initiative für Parodontitisfrüherkennung (Idi-Paro) veranstaltet im Rahmen der Berliner Stiftungswoche eine öffentliche Diskussionsrunde zum Thema „Prävention durch Kooperation im Gesundheitswesen – Parodontitis und assoziierte Allgemeinerkrankungen interdisziplinär bekämpfen“.

Diskutieren werden: Dr. med. dent. Dietmar Oesterreich, Vizepräsident der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und Vorsitzender des Ausschusses „Präventive Zahnheilkunde“, Prof. Dr. med. Andreas Pfeiffer, Direktor der Abteilung für Endokrinologie, Diabetes und Ernährungsmedizin (Charité – Universitätsmedizin Berlin) und der Abteilung Klinische Ernährung am Deutschen Institut für Ernährungsforschung (Potsdam), sowie Dr. med. Markus Vogt, Oberarzt der Klinik für Geburtsmedizin (Charité – Universitätsmedizin Berlin).

Im Anschluss an diese Diskussionsrunde können interessierte Bürger und Experten aus dem medizinischen Bereich Fragen stellen und sich an der Diskussion beteiligen.

Das Engagement der Idi-Paro basiert auf der Forderung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) nach konkreten Maßnahmen zur Förderung der Mundgesundheit weltweit. Die WHO stellt den Kampf gegen die Parodontitis in den Fokus ihrer Aktivitäten für das 21. Jahrhundert. Besonders die Auswirkungen der Parodontitis auf Erkrankungen wie Diabetes Mellitus, koronare Herzerkrankungen, rheumatoide Arthritis oder Frühgeburten sollen so verhindert werden.

In Deutschland gibt es bei der Bekämpfung der Volkskrankheit Parodontitis, aber auch bei der interdisziplinären Zusammenarbeit von Ärzten und Zahnärzten noch viel Raum für Verbesserungen – an dieser Stelle engagiert sich die Idi-Paro.

Weiterführende Informationen über die Interdisziplinäre Diagnostik-Initiative für Parodontitisfrüherkennung findet man unter www.parofrüherkennung.de.

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