MFT-Mitglieder wählten Gremien
Prof. Reinhard Hickel neuer Leiter der Akademie für Ausbildung in der Hochschulmedizin –
Der Medizinische Fakultätentag der Bundesrepublik Deutschland (MFT) hat am 12. Juni 2009 in Leipzig die Mitglieder des Präsidiums, der Finanzkommission und den Vorstand der Akademie für Ausbildung in der Hochschulmedizin (AHM) gewählt.
In den Vorstand der Akademie für Ausbildung in der Hochschulmedizin (AHM) wurde als Akademieleiter Prof. Dr. Reinhard Hickel von der Ludwig-Maximilians-Universität München gewählt.
Der Direktor der Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie der LMU tritt die Nachfolge von Prof. Reinhard Putz an. Seine Stellvertreter sind Prof. Franz Resch, Leiter des MME-Studiengangs an der Universität Heidelberg, und Prof. Peter Dieter, TU Dresden, der in seinem Amt bestätigt wurde.
Für die aus dem Präsidium scheidenden Professoren Joachim Dudenhausen, Gebhard von Jagow und Henning Saß wurden Prof. Klaus-Michael Debatin (Universität Ulm), Prof. Michael Forsting (Universität Duisburg-Essen) sowie Prof. Annette Grüters-Kieslich (Charité – Universitätsmedizin Berlin) als neue Mitglieder gewählt. Prof. Josef Pfeilschifter wurde in seinem Amt bestätigt. Gemeinsam mit den Kollegen Hickel, Heyo Kroemer und Albert Roessner unterstützen sie den neuen MFT-Präsidenten Prof. Dieter Bitter-Suermann bei der strategischen und operativen Arbeit des Fakultätentages.
Als neues Mitglied der Finanzkommission wurde Prof. Matthias Rothmund, hauptberuflicher Dekan an der Universität Marburg, gewählt. Prof. Nikolaus Müller-Lantzsch vom Universitätsklinikum des Saarlandes wurde für weitere drei Jahre als Vorsitzender der Kommission bestätigt. Weiteres Mitglied ist Prof. Hans Michael Piper, Rektor der Universität Düsseldorf.
„Ich freue mich besonders, dass Frau Grüters-Kieslich ihre Kompetenz in der Lehre zum Einsatz bringen wird“, so der MFT-Präsident.
Michael Forsting, Vorsitzender des Apparateausschusses der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), und Klaus-Michael Debatin sehen ihre Schwerpunkte in der Koordination der Forschung. „Bei fächerübergreifenden Forschungsaufgaben und der Infrastruktur muss dringend eine bessere Abstimmung mit außeruniversitären Einrichtungen, aber auch mit den Regierungen von Bund und Ländern, erreicht werden“, erläutert Bitter-Suermann.
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