Wasserbad in der Praxis

Höhere Patienten-Zufriedenheit durch temperierte Materialien

Der Thermoret von Reitel bringt Materialien und Instrumente auf Idealtemperatur. Dazu verügt er über eine digitale Anzeige und individuelle Einstellmöglichkeiten.

Der Thermoret von Reitel bringt Materialien und Instrumente auf Idealtemperatur. Dazu verügt er über eine digitale Anzeige und individuelle Einstellmöglichkeiten.

ADVERTORIAL – Dr. Julia Läkamp ist seit elf Jahren selbstständige Zahnärztin. Sie ist zweite Vorsitzende im Vorstand des internationalen Forums für innovative Zahnheilkunde. Mit ihr haben wir über die Arbeit mit einem Wasserbad gesprochen.

Wie reagieren Patienten auf die Behandlung mit Wasserbad?

Dr. Julia Läkamp: Die Anästhesie wird bei mir immer vorgewärmt appliziert. Manchmal müssen Kronen einprobiert werden. Wenn Zahnstümpfe empfindlich auf Kaltes reagieren, kann man die Kronen im Wasserbad vortemperieren. Da sagen die Patienten auch schon mal: „Oh. Das ist aber angenehm, dass das warm ist.“ (lacht). Wenn die Anästhesie angewärmt ist, tut es definitiv nicht so weh. Insofern hat der Patient ein positives Feedback auf die Spritze und sagt auch mal: „Also die kann aber richtig gut spritzen!“.

Welche Materialien lassen sich erwärmen?

Dr. Julia Läkamp: Wir erwärmen unsere Anästhesie mit dem Wasserbad, Wachsplatten, unsere Karpulen vom Komposit und thermoplastische Materialien für Bissregistrate oder um bei Totalprothesen die Funktionsränder abzuformen. Zum Teil wird auch das Guttapercha erwärmt und das Natriumhypochlorid. Fotospiegel werden bei uns auch erwärmt. Die lege ich dann einfach oben auf den geschlossenen Tank.

Für welche Patientengruppe empfiehlt sich eine Erwärmung der Materialien?

Dr. Julia Läkamp: Bei Kindern muss man einen Konstruktionsbiss für die Kieferorthopädie machen – auch mal eine Anästhesie oder Kompositfüllungen. Bei älteren Patienten muss man meist eine Anästhesie machen oder ein Registrat mit einer Zentrikplatte aus Wachs. Das wird alles im Wasserbad temperiert. Bei zahnlosen Patienten werden die thermoplastischen Abformmaterialien für die Ränder erwärmt.

Gibt es ein Produkt, das Sie besonders empfehlen können?

Dr. Julia Läkamp: Mit dem Thermoret bin ich bisher top zufrieden. Das hat eine digitale Anzeige und individuelle Einstellmöglichkeiten. Die Temperatur wird dort gut gehalten. Das ist auch zu empfehlen, weil es aus Edelstahl ist und gut zu reinigen. Der Arbeitsablauf wird dadurch sehr vereinfacht.

Informationen zum Thermoret gibt es bei der REITEL Feinwerktechnik GmbH (Bad Essen) unter www.reitel.com.