IDS 2019

Morita: Virtual trifft auf Mixed Reality

Waku Waku ausprobieren

Mit der VR-Brille am Stand von Morita
dzw / Evelyn Stolberg

Zaubert beim Ausprobieren ein Lächeln ins Gesicht: Das „Waku-Waku-Projekt“ in Form einer VR-Brillle.

Im Japanischen steht der Ausdruck „Waku Waku“ für etwas, auf das man freudig gespannt ist. Wer auf der IDS den Stand von Morita in Halle 10.2 besuchte, konnte sich von diesem „Feeling“ ein Bild machen und das „Waku-Waku-Projekt“ gleich selbst ausprobieren: Dafür wurde man mit einer VR-Brille ausgestattet und konnte dank Augmented Reality ausprobieren, wie eine Zahnbehandlung abläuft. „This can be used for education, to try dental treatments“, sagte Hiroyuki Ono, Product Managing Group, am Stand von Morita. Noch ist die Brille zwar nicht auf dem Markt, aber ein „future project“, von dem sich Morita viel verspricht.

Auch sonst hatte das japanische Unternehmen einiges bei der IDS 2019 im Gepäck: Egal ob Behandlungseinheit, bildgebendes System, Turbine, Endodontiemotor oder Lasersystem – für alle gelten maximale Qualitäts- und Performance-Ansprüche, die Morita erfüllen möchte. Auf der IDS stellte das Unternehmen die Signo T500, die Röntgensysteme Vera­viewepocs 3D R100, Veraviewepocs 2D und Veraview IC-5 HD und den neuen Gummetal in den Fokus. Mit Gummetal präsentiert Morita den „weltweit ersten Draht, der gleichzeitig sehr fest, aber auch flexibel und verformbar ist“. Die kontinuierliche Wirkungskraft bewege die Zähne zügig. Insbesondere Allergiker sollen von dem hautfreundlichen Material profitieren.

 

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