Anzeige

Andreas Utz übernimmt Geschäftsführung zum Januar 2020

Andreas Utz

Andreas Utz

Zum 01. Januar 2020 wird Andreas Utz neuer Geschäftsführer der Straumann Group Deutschland. Er übernimmt damit die Nachfolge von Holger Haderer, der als Global Head Marketing & Education nach Basel in das Straumann Headquarter wechselt.

Als Doppelspitze mit Michael Salge steuert Andreas Utz künftig die größte Straumann Group Tochtergesellschaft Europas. Holger Haderer bleibt der Gruppe treu und wird als Mitglied der Konzernleitung in das Headquarter nach Basel wechseln. In seiner Funktion als Global Head Marketing & Education wird er zukünftig die globale Ausrichtung der Marketing- und Fortbildungsaktivitäten verantworten.

Andreas Utz ist nach Unternehmensangaben seit mehr als 14 Jahren bei Straumann tätig. Er begann als Produktmanager in Deutschland und hat verschiedene Positionen mit wachsender Verantwortung erfolgreich bekleidet, beispielsweise als Area Sales Manager, Head Marketing Germany, Head Global Customer Marketing und Head of Sales & Marketing Region Europe.

Im Laufe seiner Karriere bei Straumann hat Andreas Utz einschlägige Erfahrungen im strategischen, globalen und regionalen Marketing und Vertrieb sowie im General Management gesammelt. Er verfügt über ein umfassendes Branchen- und Kundenwissen und ein etabliertes Netzwerk. An der Doppelspitze wird er gemeinsam mit Michael Salge die deutsche Vertriebsorganisation führen.

Utz: „Auf die neue Herausforderung in Deutschland freue ich mich sehr. Das Team und auch viele Kunden kenne ich aus meiner Vergangenheit bei Straumann Deutschland. Dank meiner Erfahrungen im Unternehmen bin ich sowohl mit den Bedürfnissen der Kunden als auch unserer Unternehmenskultur eng vertraut. Für unsere Kunden im deutschen Markt ist es mir ein großes Anliegen, als Straumann Gruppe ein verlässlicher Anbieter zu sein, der sich gleichzeitig positiv und dynamisch weiterentwickelt. Unser Ziel ist es, für Praxen und Labore auch weiterhin der bevorzugte Partner im Bereich der ästhetischen Zahnmedizin zu sein.“

Quelle: Straumann